Berlin (dts) - 42,4 Prozent aller Inlandsflüge in Deutschland könnten durch Bahnfahrten unter vier Stunden Fahrzeit ersetzt werden. Bei einer Fahrtdauer bis sechs Stunden Zugfahrt sind es sogar 95,4 Prozent der Inlandsflüge. Das geht aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage ...

Kommentare

(19) Pomponius · 15. Juni um 16:08
@18: Natürlich: Ein Tag hin, ein Tag zurück und ein Tag vor Ort. Taxiflug: morgens hin und abends zurück. Hast du auch die Umsteigezeiten berücksichtigt? Gare du nord zum gare montparnasse? In Köln bzw. heute auch Düsseldorf zum Thalys? Und in Le Mans in den Zug nach Alençon? Bei den zurückzulegenden Wegen mußt du gut zu Fuß sein! Viel Spaß bei einem Renntag in Le Mans!
(18) LordRoscommon · 15. Juni um 15:49
@17: 8,5 Stunden sind 3 Tage?
(17) Pomponius · 15. Juni um 15:35
@16: Das sind drei Tage Zeitbedarf oder bist du des Lesens nicht mächtig?
(16) LordRoscommon · 15. Juni um 12:00
@15: First Class gibts nicht für nen Appel und n Ei, Mülheim a.d.R. -> Alençon dauert mit der Bahn 8,5 Stunden.
(15) Pomponius · 15. Juni um 10:36
@14: Fliegen: Ein Tag. First Class Check in Zeit vernachlässigbar. Taxiflug bei ungewöhnlichen Strecken und Landeplätzen. Bin oft Mülheim an der Ruhr - Alençon, manchmal auch zu anderen Plätzen geflogen (Beispiel: Fürstenzell bei Passau). Bahn: Drei Tage und Diebstahlgefahr (Erfahrung von Kollegen).
(14) thrasea · 15. Juni um 10:09
@11 Sorry, habe mich missverständlich ausgedrückt. Bahn selbstverständlich Strom direkt, Akku eher bei Autos. @13 Diese Rechnung verstehe ich nicht. Fliegen = unproduktive Zeit, einschließlich Zeit für Check-In / Sicherheitsüberprüfung und oft längerer Zeit zum und vom Flughafen. In der Bahn arbeite ich bequem am Laptop und erledige meine Aufgaben. Der Rückweg ist optimal um die Ergebnisse der Meetings aufzuarbeiten und zusammenzufassen. Das ist für mich äußerst produktive Zeit.
(13) Pomponius · 15. Juni um 10:00
Selbst wenn das Bahnfahren kostenlos wäre ist es gegenüber dem Fliegen zu teuer, zumindest für Geschäftsreisende. Die Diskussion ist müßig da viele Geschäftsreisen sich in Zukunft durch die zur Verfügung stehenden technischen Lösungen erübrigen werden. Und für viele Strecken ist beides finanziell und zeitlich unwirtschaftlich. Beispiel: Eine ganze Familie von einem abgelegenen Dorf quer durch Deutschland zu einem anderen abgelegenen Dorf. PS: Die französische Lösung ist einfach und durchdacht!
(12) commerz · 15. Juni um 09:58
die Zuverlässigkeit und Service der BAHN zeigt Potential zur Verbesserung
(11) Wasweissdennich · 15. Juni um 09:52
@9 mit Akkus kann man auch Kurzstrecke fliegen, die Bahn braucht keine Akkus die nimmt den Strom besser aus der eigenen Leitung
(10) BranVan · 15. Juni um 09:44
Fliegen muss teurer und die Bahn günstiger und schneller werden. Sie sollte dabei nicht nur mit grünem Strom fahren sondern auch komfortable Business-Arbeitsplätze bieten.
(9) thrasea · 15. Juni um 09:26
@6 Richtig. Die Kosten sind völlig verzerrt durch die Steuerfreiheit von Kerosin. Ja, es gibt internationale Abkommen dazu - diese würden aber erlauben, Kerosin für nationale Flüge und Flüge innerhalb der EU zu besteuern. @7 Die Umwandlung bzw. Erzeugung grüner Energieträger ist unglaublich energieintensiv. Da kurz- und mittelfristig nicht genügend regenerativ erzeugte Energie zur Verfügung stellen wird, ist die direkte Nutzung grünen Stroms und über Akkus am effizientesten (hier: Bahn).
(8) Wasweissdennich · 15. Juni um 09:05
Lieber die Bahnfahrt durch fliegen ersetzen als umgekehrt, gerade für die Kurzstrecke müsste man da nicht Mal fossile Treibstoffe verbrennen
(7) axelnes · 15. Juni um 08:44
Das Fliegen wird vor allen Anderen verkehrsmitteln grün werden (alleine aus wirtschaftlichen Gründen)... Das ist die falsche diskussion.
(6) Aalpha · 15. Juni um 08:31
Würde man einfach die CO2-Kosten in den Flieger mit einrechnen und eine ordentliche Kerosinsteuer einführen, dann würde sich das schon von alleine einpegeln.
(5) Stoer · 15. Juni um 08:24
Bis ich mitm Bummelzug von Saarbrücken nach Mannheim gefahren bin,um die Schnellzugverbindung zu nutzen bin ich mitm Flugzeug bei gleicher Startzeit ab Haustür schon in Berlin angekommen.Preislich ist der Flieger billiger...Flughafen Sauber,Bahnhof versifft .Flugzeug sitzen 70 passagiere jeder auf nem Sitz,Zug gedränge,streitigkeiten um Sitzplätze mit Bahncard Besitzern obwohl Platz reserviert...nee da muss noch viel passieren
(4) anddie · 15. Juni um 08:16
Zeit ist zwar das eine (kann man bei einer Dienstreise ggf. im Zug auch besser ausnutzen als im Flugzeug), aber wenn die Bahnfahrt dann trotzdem noch viel teurer als der Flug ist, wird sich da nicht viel ändern.
(3) achim66de · 15. Juni um 08:11
Krems / Oesterreich nach Hannover HBF....ca. 8 Std...kosten ca. 200.- Euro..die gleiche Strecke.....Krems / Oesterreich nach Wien /Airport ca. 1 Std....kosten 6,- Euro.....Wien - Hannover...ca.2 Std...kosten 49,- Euro.....und der Service der Bundesbahn ist unterirdisch. also ca. 8 Std. und 200 Euro mit der Bahn oder ca. 3 Std. und 55 Euro mit dem Flieger..??
(2) Irgendware · 15. Juni um 07:56
Ich denke auch, dass potentiell alle Inlandsflüge ersetzbar wären, wenn man die Lücken im HGV-Netz schließt. Hoffentlich werden geplanten Projekte wie Hamburg-Hannover und Hannover-Bielefeld nicht durch NIMBYs und kurzsichtige Landespolitiker abgesägt
(1) AS1 · 15. Juni um 07:48
Alle Inlandsflüge sind durch Bahnfahrten ersetzbar. Die Frage ist nur, wieviel Zeit ich verliere. Das dürfte in den meisten Fällen nicht allzuviel sein, denn die Check-In-Zeiten am Flughafen und der Anreiseweg zum Flughafen und vom Zielflughafen zum Zielort sind wahre Zeitfresser.
 
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