Washington (dpa) - In den USA sind Rufe nach dem Stopp einer geplanten Hinrichtung eines verurteilten Mörders lautgeworden. Demonstranten forderten am Mittwoch im texanischen Bastrop die Freilassung und ein neues Verfahren für den 51-Jährigen - doch der Aufschrei geht darüber hinaus. Politiker, ...

Kommentare

(12) Kargam · 15. November um 14:21
@6 Sorry. Das Rechtssystem in Amerika ist für'n Allerwertesten. Unterm Strich ist das ein Beliebtheitswettbewerb, welcher Anwalt die beste Show abgeliefert hat. Da werden eindeutig der Tat überführte Täter freigesprochen, weil der Staatsanwalt unsympathisch ist, oder Unschuldige in Knast gesteckt weil die Geschworenen den Angeklagten nicht mochten. Im Endeffekt, kannst Du deine Unschuld da noch so sehr belegen, wenn die Jury meint, das man es gewesen ist, hat man verloren.
(11) deBlocki · 15. November um 11:09
Ist die Frage, ob die heutigen Möglichkeiten der Analyse und Untersuchungen 1998 schon gegeben waren. Wenn nicht, dann sollte man nach heutigem Standard nochmals alles prüfen.
(10) Mehlwurmle · 15. November um 07:31
Das Rechtssystem der USA ist schon sehr fragwürdig, wenn nicht mal Tatwaffen auf Spuren untersucht werden. Und am Ende entscheidet das Portmonee, wie die Sache ausgeht.
(9) andy-wue · 14. November um 23:59
Wenn Zweifel da sind neu aufrollen
(8) Troll · 14. November um 23:40
@7 Das gilt nicht nur speziell für die Todesstrafe. Wenn Zweifel an der Schuld des Angeklagten bestehen, ist dieser freizusprechen.
(7) gunty · 14. November um 22:48
keine Todesstrafe bei zweifelhaften Verfahren, bei eindeutigen, wie bei Rösner /Degowski z.B. sollte man schon mal drüber nachdenken!
(6) flowII · 14. November um 21:20
das verfahren an sich ist erstmal nicht verkehrt. die frage der fachgkraefte liegt doch bei den anwaelten und den staatsanwaeltern. der richter achtet nur ueber verfahrensfehler und die laien drueber, welche seite ueberzeugender war. heute freuh so gegen 4uhr kam uebrigens was bei zdfinfo drueber. sollte aber in der mediathek zu finden sein
(5) Troll · 14. November um 21:02
Ich finde das System in den USA eh fraglich, daß das die Geschworenen ganz allein entscheiden, ob jememand schuldig ist oder nicht. Eine gewisse erfahrenen Fachkraft, die gelernt hat, nach Faktenlage zu urteilen, sollte ebenfalls zur Urteilsfindung herangezogen werden. Daß das viele normale Bürger in den USA nicht können, sieht man ja schon daran, daß Trump zum Präsidenten gewählt wurde.
(4) chrisiwe · 14. November um 21:00
dieser Satz "Seine Anwälte fordern, dass die Tatwaffe auf DNA von Reed hin überprüft werde" spricht Bände.
(3) 17August · 14. November um 20:54
Schwarz oder weiß? Im erstgenannten Fall: keine Chance!
(2) Monika1954 · 14. November um 20:40
Wann wird endlich die Todesstrafe überall abgeschafft? Ein fälschlich hingerichteter ist einer zu viel!
(1) Spock-Online · 14. November um 17:31
Das wird kein gutes Ende nehmen, er wird trotzdem hingerichtet werden
 
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