Washington (dpa) - Zwei Wochen nach dem Schuldspruch gegen den weißen Ex-Polizisten Derek Chauvin wegen der Tötung des Afroamerikaners George Floyd hat die Verteidigung eine Neuauflage des Verfahrens beantragt. Als Begründung führte Anwalt Eric Nelson rechtliche Fehler und Fehlverhalten von ...

Kommentare

(9) Fromm · 06. Mai um 05:22
@8 richtig, sorry.
(8) deBlocki · 05. Mai um 12:42
@5 Die Urteilsverkündigung ist doch schon erfolgt. Das Strafmaß steht nur noch nicht fest
(5) Fromm · 05. Mai um 11:21
Ich wusste nicht, dass es vor Urteilsverkündung schon möglich ist.
(4) tastenkoenig · 05. Mai um 11:16
Der Mann macht am Ende nur seinen Job: seinen Mandanten zu vertreten und dessen Interessen bestmöglich zu wahren. In Anbetracht der Sachlage hat er da nicht viele Mittel.
(3) Stoer · 05. Mai um 10:58
Das Verfahren war nicht fair? Es ist egal,ob da Drogen im Blut von Floyd waren.Er starb durch das Handeln des Polizisten.Es ist ja nicht so,das er nicht wusste was er tut.Es ist ja nicht so,das Floyd es ihm nicht mehrmals sagte,er kriegt keine Luft,es ist auch nicht so,das aussenstehende Anwesenden,auch eine Sanitäterin ihm sagte,das er ihm die Luft abdrückt.Es war die pure Machtausübung.
(2) toyo · 05. Mai um 10:56
"sei der Prozess nicht fair gewesen". Er nimmt tatsächlich das Wort "fair" in den Mund?!?
(1) Marc · 05. Mai um 10:02
Selbst wenn das Gericht einen Fehler gemacht haben sollte...den weitaus größeren "Fehler" hat Chauvin selbst gemacht...und den kann man nicht wieder gutmachen.
 
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