London (dpa) - Der Fahrdienstvermittler Uber wehrt sich in London gegen den Entzug seiner Lizenz. Das Unternehmen reichte jetzt wie angekündigt Berufung gegen den Bescheid von Ende November ein, wie der Regionalmanager für Nord- und Osteuropa, Jamie Heywood sagte. Das Unternehmen deponierte die ...

Kommentare

(5) Wasweissdennich · 14. Dezember 2019
@4 Uber läuft in Deutschland fast gar nicht und vermittelt nur in wenigen Städten (die Städte ändern sich öfter weil die deutsche Taxilobby sich wehrt <link> ) überhaupt Fahrten an professionelle Fahrer - in anderen Ländern kann sich quasi jeder mit seinem Auto ein bisschen was dazu verdienen wenn man gerade ein paar Stunden Zeit hat, die Fragen von Versicherung und Gewerbe klärt man auch je nach Land ander
(4) mesca · 14. Dezember 2019
Wie läuft das dann, als sog. Kleingewerbe? Oder bleibt da soviel hängen, dass man sich als Fahrer eine Berufsunfähigkeits-, Kranken,- Renten- und Haftpflichtversicherung leisten kann? Was ist, wenn man Schäden verursacht oder selbst geschädigt wird? Umsatz- und Einkommensteuer werden auch fällig? Na, ich weiss nicht, mir sind solche Geschäftsmodelle zu dubios.
(3) Wasweissdennich · 14. Dezember 2019
bin auch großer Uber-Freund :O @1 Du wirst eben nicht angestellt, ist im Prinzp das selbe als wenn Du bei Textbroker Texte schreibst, bei Airbnb Deine Wohnung vermietest oder bei Fiver Kleinaufträge annimmst
(2) Grizzlybaer · 14. Dezember 2019
Hier bei Klamm sind aber einige User, die ein "Loblied" auf Uber anstimmen. Ich bin auch der Meinung, dass die Fahrer nur zum Schein selbständig sind!
(1) flapper · 14. Dezember 2019
als Uberfahrer wird man als Scheinselbstständiger ohne Sozialbeiträge beschäftigt - das geht eigentlich garnicht
 
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