Frankfurt/Main (dpa) - Europas Währungshüter stemmen sich mit allen Mitteln gegen die Konjunkturschwäche: Banken müssen künftig noch höhere Strafzinsen zahlen, wenn sie Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken. Zudem steckt die Notenbank frische Milliarden in Anleihen. Das beschloss der ...

Kommentare

(1) Shoppingqueen · 12. September um 17:02
Welche Optionen bleiben jetzt eigentlich noch wenn sich die Konjunktur richtig verschlechtert? Kauft die EZB dann Waren bei Amazon im Mrd.-Wert und Aktien von irgendwelchen Unternehmen?
 
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