Vor rund zwanzig Jahren sorgten die regierenden Republikaner in Texas für eine weitgehende Deregulierung des Strommarktes. So wurde das texanische Netz von den angrenzenden Bundesstaaten getrennt. Zahlreiche Anbieter konkurrieren seitdem um die Kunden. Die Strompreise sind dabei oftmals nicht ...

Kommentare

(17) michifritscher · 24. Februar um 09:16
@6: Mit Strom heizen ist insb. dann sinnvoll, wenn Wärmepumpen zum Einsatz kommen. Dann benötigt man für 3...6W Wärmeleistung nämlich nur 1W elektr. Leistung.
(16) Urxl · 23. Februar um 07:22
@12: Die Republikaner wollen ja auch keine "Einmischung" vom Staat, die lehnen sogar eine Krankenversicherung für alle ab. Jetzt aber schreien sie nach dem Staat, der die perversen Auswüchse kompensieren soll.
(14) MasterYODA · 22. Februar um 23:50
@13 Lokal sinnvoll impliziert unter Berücksichtigung lokaler Gegebenheiten, dabei geht es nicht nur um "Profit". Als Beispiel: man lebt in den USA oder China, in der Nachbarschaft befindet sich ein Staudamm mit Wasserkraftwerk und Energie (in welcher Form auch immer) wird nicht hemmungslos besteuert, da können lokalen Strompreise günstig sein. Und ja, auch ich als Binsenweiser hätte in Texas (und anderen Regionen) einen 7 kW-Generator im Schuppen stehen für solche Art von... Ereignissen. ;o)
(13) HerrLehmann · 22. Februar um 22:15
@9 "Es gibt keine effizientere Form der Energieübertragung." Welche eine Binsenweisheit. "Warum sollte man nicht mit Strom heizen, wenn dieser zu lokal sinnvollen Preisen zur Verfügung gestellt wird?" Abgesehen vom "warum": Was sind denn lokal sinnvolle Preise? Lokal "sinnvolle" , also profitable Preise sind genau das, was die Stromrechnungen in Texas gerade in die Höhe treiben lässt.
(12) ticktack · 22. Februar um 17:11
Hat die FDP diesen Artikel gelesen?
(11) blinderhuhn · 22. Februar um 14:03
@9: Weil das Übertragungsnetz dafür nicht ausgelegt ist.
(10) blinderhuhn · 22. Februar um 14:02
@7: Eigentlich nur 'ne Kühlanlage, zum Heizen taugen die Dingern etwa soviel wie ein offen stehender Kühlschrank. Aber selbst der braucht Strom...
(9) MasterYODA · 22. Februar um 11:14
@6 Warum sollte man nicht mit Strom heizen, wenn dieser zu lokal sinnvollen Preisen zur Verfügung gestellt wird? Es gibt keine effizientere Form der Energieübertragung.
(8) Wasweissdennich · 22. Februar um 11:13
@6 das ist doch Unsinn, in Texas werden die Winter normalerweise einfach nicht kalt genug um aufwendige Heizungen zu rechtfertigen, schau halt mal auf den Globus wie weit südlich die liegen, wenn wir plötzlich -40 Grad hätten statt den üblichen maximal -20 Grad hätten wir ähnliche Probleme und dann würdest Du auch nicht sagen "hätten wir mal nicht an den Heizungen gespart"
(7) Pomponius · 22. Februar um 11:07
@6: In Texas wird es im Sommer ziemlich heiß, deshalb haben Viele eine elektrisch betriebene Klimaanlage. PS: Zuerst informieren!
(6) suse99 · 22. Februar um 10:56
Ausgerechnet im Ölstaat Texas heizen die Menschen mit Strom? Wieder einmal zeigt sich die Kurzsichtigkeit des reinen Kapitalismus. Wer immer nur billig haben will muss irgendwann teuer dafür bezahlen.
(5) knueppel · 22. Februar um 10:52
@2 Klingt super..tell me more!
(4) slowhand · 22. Februar um 10:42
>> So gibt es bisher keinen Anreiz für die Betreiber von Kraftwerken ihre Anlagen winterfest zu machen. << Wenn der Kapitalist nicht gezwungen wird handelt er auch nicht. Im Vordergrund steht immer die Dividende und die Verbraucher zahlen.
(3) pullauge · 22. Februar um 10:35
oh ja da haben die Texaner gleich mehrere Fehler gleichzeitig gemacht
(1) k33620 · 22. Februar um 09:39
Und anstelle zu registrieren, wer Ihnen das angetan hat, werden alle denken, dass eingefrorene Windkrsfträder schuld sind. #greatestcountryintheworld
 
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