Genf (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im vergangenen Jahr zu langsam auf erste Alarmzeichen einer möglichen Gesundheitsbedrohung reagiert. Zu diesem Schluss kommt eine von der WHO bestellte unabhängige Expertenkommission. Auch Regierungen kommen in ihrem am Mittwoch in Genf ...

Kommentare

(3) Mike_1 · 12. Mai um 18:12
Oh wie ich das hasse, im nahhinein sind immer alle schlauer. Auch wenn nie jemand eine solche Pandemie global erlebt hat, hinterher große Reden schwingt, da hebt sich bei mir die Galle.... es ist überall das selbe,... erst will keiner so richtig ran und wenn es dann soweit mehr kläglich oder auch trotzdem gut.... wird rumgemährt.... Entweder man hält sich im nachhinein auch bedeckt oder man macht den Mund dann auf wenn es hilft*PUNKT*
(2) steffuzius · 12. Mai um 14:44
Dass es einige Fehleinschätzungen und -entscheidungen gab, ist ja schon klar gewesen. Wichtig ist nur, dass nun die richtigen Konsequenzen gezogen werden und man zukünftig besser und schneller reagiert.
(1) jub-jub · 12. Mai um 13:13
Zu langsam oder doch zu sehr auf die gloablisierte Wirtschaft und den globalisierten Tourismus bedacht? Es hätten frühzeitig und konsequent Flugverbindungen eingestellt und Grenzen geschlossen werden müssen.
 
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