Berlin (dpa)? Die Grillsaison läuft auf Hochtouren? und Spar- und Rabattangebote auf Grillprodukte locken viele Menschen in den Supermarkt. Eine Analyse der Umweltorganisation WWF zeigt jetzt, dass der Großteil des Grillfleisches in deutschen Supermärkten wesentlich billiger ist als ...

Kommentare

(15) Pomponius · 19. Juni um 06:23
Durch den steigenden CO2-Preis werden die Lebensmittel jedes Jahr teurer. Warum müssen wir Verbraucher das alleine tragen? Hier muß der Gesetzgeber für einen gerechten Ausgleich zwischen Erzeuger und Verbraucher sorgen! Schließlich liegt es am Erzeuger weniger CO2 zu produzieren. Früher wurde doch auch mit Ochsen geackert! Und man braucht sie gar nicht mehr schlachten, bei den vielen Veganern gibt es sicher welche die ihnen das Gnadenbrot geben.
(14) O.Ton · 18. Juni um 23:02
Man kann trotzdem Regenwürmer und Kakerlaken fressen. Um die Wält zu redden. Ist ja nur eine Frage der KOCHKUNST.
(13) itsMike · 18. Juni um 22:01
Wenn man bedenkt das man 10 kg Soja durch ein Schwein laufen lassen muss um 1 kg Fleisch zu erzeugen, müssten Fleischersatzprodukte eigentlich 10 mal billiger sein. Die sind meist aber doppelt so teuer. Ich kann nur lachen über die Leute die sowas kaufen. Der Industrie mach ich da keinen Vorwurf. Die machen alles richtig solange es Leute gibt die das kaufen.
(12) Pontius · 18. Juni um 18:30
"und strukturell zu sehr günstigen Preisen." Darüber ließe sich streiten. Gute Qualität von Fleisch kostet auch nicht nur 6€ pro Kilogramm.
(11) Brutus70 · 18. Juni um 18:10
hmmm, bei dieser News kann es doch nur eine Frage der Zeit bis die Grünen das zum Wahlk(r)ampfthema machen, vielleicht fordern sie diesmal keinen pauschalen Preisaufschlag sondern probieren es mit der (Wider-)Einführung von Lebensmittelmarken um den Fleischkonsum zu reduzieren.... angesichts der Zusatzstoffe die nötig sind damit Gemüse zu Pseudo-Fleisch wird kommt mir dieses Zeug jedenfalls nicht auf den Teller, Wurst und Fleisch kaufe ich in der Fleischerei wo die Qualität noch stimmt, fertig..
(10) sumsumsum · 18. Juni um 18:07
da wird klar der hype ausgenutzt und ordentlich draufgeschlagen
(9) Pomponius · 18. Juni um 13:38
@4: In der Meldung geht es nicht um Eigenerzeugnisse! Ich persönlich bevorzuge Rohkost ohne missionarischen Eifer. Bei passiven Einladungen esse ich das Angebotene und bedanke mich dafür, da es oft mit viel Liebe und Arbeit zubereitet wurde. Bei aktiven Einladungen nimmt meine Frau auf die Vorlieben der Gäste Rücksicht und hält mehrere Gerichte vor. Ich verzichte dann auch auf Rohkost da mich die ständigen Fragen dazu nerven. Veganer bekommen Veganes, Missionare habe ich schon rausgeworfen.
(8) Wasweissdennich · 18. Juni um 12:21
ich grille meist ganze Fische, da läuft die Diskussion recht weit an mir vorbei
(7) Kalbacher · 18. Juni um 11:44
So sehe ich das auch. Ich muss auch nicht etwas grillen, was so aussieht wie Fleisch. Da gibt es genügend Alternativen.
(6) slowhand · 18. Juni um 11:39
Viel zu teuer >> Zudem seien sie häufig sehr stark verarbeitet << Das ist das Problem der Fleischersatzprodukte. Kein Hersteller muss angeben was auch an Chemie und sonstigen nicht meldepflichtigen Zuschlagstoffen wirklich drin ist das die Masse haltbar wird. Deshalb kommt mir das Zeug nicht in den Einkaufskorb oder auf den Tisch. Günstiger ist es sich saisonal und lokal mit Obst und Gemüse vom Bauern in der Nachbarschaft zu versorgen und es selbst zu verarbeiten oder einzufrieren für den Winter
(5) setto · 18. Juni um 11:30
die nächste Argumentation seitens der Politik/Wirtschaft wird sein Gemüse verbrauche zu viel Wasser im Anbau. Es läuft eh darauf hinaus uns an das Essen aus dem Drucker zu gewöhnen
(4) Hannah · 18. Juni um 11:09
@1: Ach ja? Ich kann Gemüsebratlinge oder Seitan selbst herstellen. Ich kann ein Steak in die Pfanne hauen. Ich kann Seitan fertig kaufen. Ich kann ein Fertiggericht mit Fleisch kaufen. Preisfrage: welche der 4 Varianten sind "industriell" und welche "natürlich"? (Und Themen wie Extremmast und Medikamentengabe von Nutztieren lasse ich mal außen vor, weil auch mein Gemüse gespritzt sein kann.)
(3) Pomponius · 18. Juni um 10:08
@2: Da liegst du falsch. Jegliches Industrieprodukt enthält Fremdstoffe zur besseren Verarbeitbarkeit und Haltbarkeit. Das fängt bereits bei den Nudeln an!
(2) Kalbacher · 18. Juni um 10:02
Ich denke, da wurde was falsch verstanden. Die Krankheiten gibt es unter Umständen durch den Verzehr von Billigfleisch usw., aber nicht von (Bio-)Fleischersatz.
(1) Pomponius · 18. Juni um 09:31
Fleischersatz ist ein Industrieprodukt. Wer im Geschäft zu Industrieprodukten greift hat selbst Schuld an seinen Krankheiten.
 
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