Berlin (dts) - Der frühere Wirtschaftsweisen-Chef Christoph Schmidt hat den Beschluss der Mindestlohnkommission zur Anhebung der Lohnuntergrenze kritisiert. "Die Folgen der Corona-Pandemie stellen den deutschen Arbeitsmarkt bereits jetzt vor große Herausforderungen, nicht zuletzt, weil sie die ...

Kommentare

(6) Mehlwurmle · vor 15 Stunden
Naja, man hat die ersten Schritte ja durchaus sehr moderat gelegt, so dass man davon ausgehen kann, dass sich die Kommission schon auch Gedanken zur aktuellen Wirtschaftslage gemacht hat.
(5) Fan2016 · 01. Juli um 14:44
Ich hoffe das es unwahrscheinlich ist, am Mindestlohn zu rütteln. Kommt darauf an, wer nach Merkel regiert.(Merz als Kanzler und ein Wirtschaftsminister Linnemann oder Amthor?...oh Grauen!!!) Seit dem ich weiß was ein Trump alles kann und auch kaputtmachen kann, was andere erschaffen haben, glaube ich das (leider) alles möglich ist auf diesem Planeten.
(4) Urxl · 01. Juli um 08:43
@3: Unwahrscheinlich, dass am Mindestlohn gerüttelt wird.
(3) Folkman · 01. Juli um 07:57
Im Moment sind - Corona macht's möglich - einige Wirtschaftslobbyisten unterwegs, die eine Top-Chance wittern, den ML abzusenken oder bestenfalls ganz abzuschaffen. Was die Menschen später mal an Rente bekommen bzw. wie hoch der Lohn sein muss, um über Grundsicherungsniveau zu landen, interessiert da nicht mal am Rande...
(2) BranVan · 01. Juli um 07:24
Ich denke dieser mäßige Beschluss zum Mindestlohn ist ein guter Kompromiss.
(1) flapper · 01. Juli um 07:21
der hat wahrscheinlich seine 5000 monatlich und den Kontakt zum Boden verloren
 
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