Berlin/Bonn (dpa) - Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister und nordrhein-westfälische Ministerpräsident Wolfgang Clement ist tot. Der 80-Jährige starb am frühen Sonntagmorgen zu Hause in Bonn friedlich in seinem Bett, wie es aus dem Familienkreis hieß. Die «Neue Westfälische» hatte zuvor berichtet. ...

Kommentare

(11) satta · 27. September um 17:39
@10 Sehe ich ähnlich, ich habe den mal hier in Chemnitz zu einer Agenda-Diskussion erlebt, war nicht einfach für ihn. Was man ihm zugute halten kann, er ist auch schwierigen Debatten nie aus dem Weg gegangen. Aber wie gesagt, die Agendapolitik mit all ihren Konsequenzen ist seiner Arbeit zu "verdanken".
(10) tastenkoenig · 27. September um 16:41
@9: Er war ein Agenda-Mann, hat sie als Superminister im Kabinett Schröder maßgeblich mit umgesetzt. Insofern ist er in den Augen vieler SPD-Wähler mitverantwortlich für den negativen Wandel der Partei.
(9) nadine2113 · 27. September um 16:15
Er war ein Sozialdemokrat mit Herz und Rückgrad, darum hat er die SPD auch 2008 verlassen. Denn die SPD war da schon einige Jahre in einem negativen Wandel begriffen. Ruhe sanft, Wolfgang, in unseren Herzen wirst Du weiterleben.
(8) guk · 27. September um 16:12
Glück Auf
(7) itguru · 27. September um 16:03
R.I.P.
(6) vbint · 27. September um 15:49
schöner Tod so R . I . P .
(5) molly1503 · 27. September um 14:47
R.I.P.
(4) Jewgenij · 27. September um 14:35
R.I.P.
(3) Energie · 27. September um 13:36
RIP
(2) storabird · 27. September um 12:59
Immerhin musste er nicht krankheitsbedingt leiden.
(1) steffuzius · 27. September um 12:41
R.I.P.
 
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