Berlin (dts) - Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat einen Solidaritätszuschlag zur Tilgung der Corona-Schulden ins Gespräch gebracht. "Zur Finanzierung der deutschen Einheit ist ein Solidaritätszuschlag eingeführt worden. Ähnliche Spielräume hat der ...

Kommentare

(10) Pontius · 24. Januar um 09:19
@7 Zahlst du dann auch etwas zurück? Selbst wenn du nur indirekt von den Zahlungen profitiert hast? Sei es durch die Möglichkeit später noch ins Restaurant, Geschäft, Theater etc. zu gehen, weniger Publikumsverkehr beim Einkaufen, dem Weg zur Arbeit etc.?
(9) Urxl · 24. Januar um 08:14
Es ist doch klar, dass die Ausgaben auch vom Steuerzahler getragen werden müssen. Es haben ja auch viele davon profitiert, entweder ganz direkt oder nur dadurch, dass der eigene Arbeitsplatz erhalten blieb. Und diejenigen, die Glück hatten finanziell nicht betroffen zu sein (Leute wie ich), die müssen natürlich auch zahlen, das ist in einer Solidargemeinschaft so. Deshalb ist dieses "der kleine Mann"-Geschreibsel von @8 auch Unfug.
(8) pullauge · 24. Januar um 07:50
sollte jedem klar sein, dass letztendlich der kleine Mann die Zeche zahlen muss
(7) KonsulW · 24. Januar um 07:31
Von einem Corona-Soli halte ich nichts. Es müssen die zurück zahlen, die die Milliarden bekommen haben. Es wird schon irgendwann wieder aufwärts gehen.
(6) wimola · 24. Januar um 04:36
"Die beste Lösung wäre natürlich, dass das Wirtschaftswachstum wieder zu sprudelnden Steueraufkommen führt." ... Das ist doch wohl eher ein Orakel oder wissen wir sicher, dass es ein Wirtschaftswachstum gibt, dass ...;-). Egal, daraus ein Ost-West-Thema zu machen ist einfach verdammt weit hergeholt. Wie immer ;-) ist doch der Initiator der Corona-Leugner ein Besser-Wessi! - Nee, das ist keine Basis für ein gemeinsames Leben. :(
(5) setto · 24. Januar um 03:54
@1 arroganter geht es wohl kaum noch. Ist jeder Coronatote im Osten für dich auch jemand außerhalb der Realität und deshalb selbst schuld? Übrigens, die erste Welle hat besonders im Westen zugeschlagen und die Abflachung war auch mit der Jahreszeit geschuldet, auch Realitätsverweigerer?
(4) rockabillie · 24. Januar um 02:07
@1 Verharmloser gibt's im ganzen Land. Und bisher leider ohne echte Konsequenzen.
(3) thekilla1 · 24. Januar um 02:03
Nix Osten... ganz Deutschland.
(2) BOOTBOSS · 24. Januar um 01:43
Ein Soli für Alle ist der falsche Weg. Wir bruachen einen Lastenausgleich zwischen denen, deren VErmögen auch während der corona Krise noch gewachsen ist, nicht zuletzt durch die Solidarität aller Steuerzahler für Hilfen, von denen auch Grossaktionäre von Konzernen wie Lufthansa und TUI oder den Autobauern profitieren. Es ist schon ungerecht genug und sollte durch allegemeinen Soli nicht noch ungerechter werden
(1) HerrLehmann · 24. Januar um 01:34
Schon wieder ein Soli für den Osten? Nee, danke. Die Corona-Verharmloser müssen langsam aber sicher mal selbst in der Realität ankommen.