Berlin (dts) - Der frühere SPD-Chef Björn Engholm hat Zweifel an der Führungskraft der beiden designierten Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans. "Esken und Walter-Borjans haben die Aufgabe, die Kontrahenten innerhalb der Partei wieder zusammenzubringen", sagte Engholm der ...

Kommentare

(12) Mehlwurmle · 06. Dezember 2019
Die ganze Findungssache hat die SPD mehr gespalten, als es ihr irgendwo Nutzen gebracht hätte.
(11) Psychoholiker · 05. Dezember 2019
Das macht aber sein Amtsmißbrauch auch heute nicht legitim!
(10) BigDaddy3 · 05. Dezember 2019
Nicht falsch verstehen, ich bin kein großer Fan von Herrn Engholm, aber er hatte auch große Verdienste für die SPD und außerdem gestehe ich jedem das Recht zu seine Meinung zu äußern. Zudem hat Herr Engholm doch auch aufgrund seiner Vergangenheit ein fundiertes Wissen über die Parteistrukturen, daher ist seine Sicht der Dinge durchaus interessant.
(9) Psychoholiker · 05. Dezember 2019
@8 Aber vermutlich auch ehrlicher...
(8) BigDaddy3 · 05. Dezember 2019
@5 Wenn alle Politiker mit einer Affaire in der Vergangenheit ihre Meinung nicht mehr äußerb dürften, wäre es verdammt ruhig in den Medien.
(7) Psychoholiker · 05. Dezember 2019
@6 Schubladenaffäre ;o)
(6) BigDaddy3 · 05. Dezember 2019
@4 Dieser Artikel ist nicht mehr vorhanden. Kiekst du genauer beim Einstellen eines Links.
(5) Psychoholiker · 05. Dezember 2019
Der Link wurde irgendwie falsch rübergebracht. Google mal nach "Schubladenaffäre", dann weißt Du näheres.
(4) Psychoholiker · 05. Dezember 2019
@3 Kiekst Du hier <link>äre
(3) BigDaddy3 · 05. Dezember 2019
@1@2 Er war mal SPD Chef und äußert jetzt seine Meinung. Wo ist das Problem?
(2) Joywalle · 05. Dezember 2019
Wer hat den denn ausgebuddelt?
(1) Psychoholiker · 05. Dezember 2019
Daß jetzt auch noch die Mumie Björn Engholm die Schnauze aufreißt, ist schon ein Hammer. Er sollte doch lieber an seiner eigenen Vergangenheit arbeiten.
 
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