Berlin (dts) - Der ehemalige Linksparteivorsitzende Klaus Ernst hat sich dem Plädoyer seines Vorgängers und Ex-SPD-Vorsitzenden Oskar Lafontaine für eine Fusion mit der SPD angeschlossen. "Man muss jetzt abwarten, ob die personelle Veränderung an der Spitze der SPD zu einer Änderung der praktischen ...

Kommentare

(5) Mehlwurmle · 10. Dezember 2019
Die fusionierte Partei heißt dann SPD - Streit-Partei-Deutschlands
(4) eschberger32 · 10. Dezember 2019
Als linker Gewerkschaftler hat er ja schon die SPD-Agenda 2010 heiß und innig unterstützt und erfreut sich heute eines opulenten Ruhegeldes, während H4ler und Zeitarbeiter in die "Röhre" schauen
(3) Troll · 10. Dezember 2019
Fusion mit der SPD? Eigentlich haben die Teile, die zur SPD passen würden, sich ja bewußt von der SPD abgespaltet. Der andere Teil stammt von der PDS. Und kommunistisch ausgerichtete Politik paßt ja so gar nicht in die SPD. Also eine Fusion halte ich irgendwie für unlogisch.
(2) Shoppingqueen · 10. Dezember 2019
SED ....
(1) Joywalle · 10. Dezember 2019
Was hat der denn eingeschmissen? Ihren Ehemann muss Sarah wohl mal ins Gebet nehmen.
 
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