Frankfurt/Main (dts) - Der frühere EZB-Chefvolkswirt Peter Praet mahnt Regierungen und Märkte, sich rechtzeitig auf steigende Zinsen einzustellen. "Ich glaube, der Ausstieg wird extrem schwierig", sagte er dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Dies könne sich zum Beispiel im Jahr 2023 zeigen. Laut ...

Kommentare

(3) Pontius · 18. Januar um 19:16
"Praet fürchtet, dass es zu Übertreibungen an den Märkten kommt." Sollen sie es doch an den Börsen anlegen, da führt der Kurs zu neuen Höchstwerten...
(2) Chris1986 · 18. Januar um 17:30
@1 Warum soll das Zinsentwicklungen beeinflussen? Den Leitzins gibt die EZB einfach vor. Zum Thema: Nachdem man, zum Wohle des Euro den Markt mal wieder ausgehebelt hat und die gewonnene Zeit nicht genutzt hat die Pleitestaaten zu sanieren, wird es keine Zinserhöhung geben ohne Griechenland oder Italien massiv zu schaden. Stattdessen wird man wohl die Schulden vergemeinschaften (schon begonnen) damit sich diese Staaten auf unserem Rücken weiter günstig Geld leihen können.
(1) pullauge · 18. Januar um 17:25
1,850 Billionen € / 500 Millionen EU-Bürger = 3.700 € pro Bürger - damit lassen sich keine Zinsentwicklungen beeinflußen