Berlin (dts) - Der frühere Bahnchef Rüdiger Grube ist für harte aber zeitlich streng begrenzte Maßnahmen in der Coronakrise. "Die Wirtschaft braucht Klarheit. Eine Salamitaktik hilft nicht. Wir sollten besser für zum Beispiel sechs Wochen einen Shutdown festlegen und danach die Produktion wieder ...

Kommentare

(4) lutwin52 · 25. März um 16:17
Unbestreitbar ist, dass die Anzahl der Infektionen gestreckt werden muss. Nicht alle auf einmal, deswegen die Kontaktsperre. Besser als Ausgangssperren: Pariser Platz in Berlin. Es wirkt. <link>
(3) Muschel · 25. März um 16:13
@2 Genau so sehe ich es auch. Was kaum einer offensichtlich versteht: Je langsamer, die Ausbreitung, desto länger der Knast. Wenn ich die erbärmlichen Internet- Videos von Z-Prominenz sehe wird mir schlecht.
(2) lutwin52 · 25. März um 13:48
Noch ist es ruhig beim Volk nach ein paar Tagen. Das kann sich schnell ändern. Mit Sicherheit nicht erst nach 6 Wochen. Was der Mann sagt ist realitätsfremd.
(1) zahlenfee · 25. März um 13:23
Herr Grube scheint genug Geld zu haben, um 6 Wochen ohne einen Cent Einnahmen zu überleben. Das werden sehr viele nicht überleben...
 
Diese Woche
27.05.2020(Heute)
26.05.2020(Gestern)
25.05.2020(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News