Helsinki (dpa) - Ein gutes halbes Jahr vor der Europawahl hat sich die Europäische Volkspartei klar gegen Populismus, Nationalismus und EU-Kritik positioniert und damit ihrem ungarischen Mitglied Viktor Orban die Gelbe Karte gezeigt. In einer Resolution rief die EVP am Mittwoch in Helsinki alle ...

Kommentare

(3) mimalau · 12. November um 20:34
Und was macht Orban. Er schimpft weiter auf die EU und die EU lässt es sich gefallen.
(2) LordRoscommon · 07. November um 21:59
Diese Gelbe Karte kommt viel zu spät und ist nicht gelb genug. Orban will EU-Geld, und er will das für sich und seine korrupte Mischpoke. An EU-Spielregeln halten will er sich nicht. Ständig beißt er in die Hand, die ihn füttert, aber die EU zieht die Hand nicht weg. Das kann so nicht weitergehen!
(1) ticktack · 07. November um 21:05
Wenn erst jetzt die Gelbe Karte kommt angesichts des erbärmlichen ungarischen Nationalismus und der Demontage von Menschenrechen und Demokratie: Was muss sich Orban eigentlich noch leisten, bis die Rote Karte kommt?
 
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