8. Januar 2021. Kaum hat das neue Jahr Fahrt aufgenommen gerät Europa in ernste Gefahr. Um 14.05 Uhr bricht die Frequenz des Stromnetzes von einer Sekunde auf die andere um 250 Millihertz ein. Der Verbrauch lag plötzlich weit über der produzierten Strommenge. Das gesamte Netz drohte ...

Kommentare

(12) thrasea · 27. Januar um 16:10
@11 Tut mir leid 😅 Ich weiß, wen interessieren schon Fakten, die sind so unsexy. Macht doch viel mehr Spaß, wenn man etwas kochenden Volkszorn zeigen kann...
(11) LoneSurvivor · 27. Januar um 16:00
@10 Jetzt mach doch den Verschwörungsgläubigen nicht die Stimmung kaputt :D Sonst suchen sie sich neue Schuldige... die Flüchtlinge waren ja schon lange nicht mehr Schuld...
(10) thrasea · 27. Januar um 15:48
An all die Kritiker weiter unten, z.B. @2 @3 @5, die Ursache wurde analysiert und ist jetzt bekannt: <link> Schuld ist wohl eine "unkonventionell" betriebene Umspannanlage in Kroatien. Mit spekulativem Gewinnmanagement, Kaspern und schlafender Politik in Deutschland hat das eher weniger zu tun.
(9) Marc · 21. Januar um 09:09
@8 der Netzausbau kann dazu führen, dass Schwankungen besser verkraftet werden. Wenn irgendwo was ausfällt, kann dann weiter entfernt ein Kraftwerk einspringen und die Energie kann dann über eine weitere Entfernung ausgeglichen werden.
(8) quila · 21. Januar um 08:14
@6 wie soll der netzausbau verhintern das kraftwerke einfach vom netz gehen zb durch störungen .lösungen gäbe es einige aber wenn es nicht genug profit bringt lässt man es dann doch lieber.
(7) LoneSurvivor · 20. Januar um 08:43
"Da HaBEn BeStImMT wIeDEr DiE GanZEN bÖsEn E-AutO-FaHReEr GlEicHZeItiG DeN SteCkER In DiE DoSe GeStECKt!11!!!!"
(6) Marc · 19. Januar um 22:52
Da hilft nur der Netzausbau...über den jahrelang gestritten wird (teilweise zurecht, teilweise nur politisch motiviert).
(5) Thorsten0709 · 19. Januar um 21:55
Wie immer hat auch hier die Politik geschlafen, die Sicherheit der Kraftwerke zu stärken, damit sowas erst gar nicht passiert. Die Gefahr von Terroranschlägen gibt es nicht erst seit dem Jahr 2000, auch vor Flugzeugabstürzen sind manche Kraftwerk unzureichend gesichert ist auch nichts neues wird aber zuwenig dagegen getan. Es wird sträflich vernachlässigt sollte da was passieren kommt erst ein Aufschrei und anschließend blinder Aktionismus der nicht zielführend ist.
(4) quila · 19. Januar um 20:50
@3 eben aber nur rein rechnerisch.wenn von gleich auf jetzt paar kraftwerke rausgehen macht sich das schon bemekbar.da ja die last bleibt.
(3) alx2000 · 19. Januar um 20:07
Da steckt ausschließlich spekulatives Gewinnmanagement hinter. Wenn man sich die Veröffentlichungen der dt. Stromerzeuger und der Bundesnetzagentur anschaut, wird klar, dass wir eine Überversorgung von mehr als 135% in 24h haben ... zumindest rechnerisch und ohne Reserve eingerechnet. Da man aber mehr verdient an der Strombörse, wenn weniger angeboten wird, werden einfach weniger angeboten und so entstehen rechnerische Blackouts.
(2) e1faerber · 19. Januar um 19:54
Was sind da wieder für Kasper am Werk gewesen? Oder was ist das für eine blöde Nachricht? 3 mickrige Kraftwerke in Rumänien können doch nicht Europas Stromversorgung durcheinander- bringen, da steckt etwas anderes dahinter.
(1) DJBB · 19. Januar um 19:48
das Stromnetz gehört zu den grossen Unsicherheiten in Deutschland nur den wenigsten ist dies bewusst. Das betrifft jedoch nicht nur uns auch die unsere direkte Nachbarn...Von der Politik hört man nur weg von Atomkraftwerke, an die Sta­bi­li­sie­rung denkt da keiner weil damit bekommt man keine Mehrheit zusammen
 
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