Brüssel (dts) - Der neue Wirtschafts- und Währungskommissar der EU, Paolo Gentiloni, hat den Stabilitäts- und Wachstumspakt als nicht mehr zeitgemäß bezeichnet. "Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass diese Regeln in einer besonderen Zeit entstanden sind, in einer Krise", sagte er der ...

Kommentare

(2) Mehlwurmle · 09. Dezember 2019
Mehrheitsentscheidungen sind ein zweischneidiges Schwert. Zum einen kann die EU mehr beschließen und hat mehr handlungsfähigkeit, allerdings könnten sich kritischer eingestellte Staaten eher zu einem verlassen der Union hingezogen fühlen.
(1) palace · 08. Dezember 2019
Und das ewige Wachstumsmärchen sollte auch dringend überdacht werden.
 
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