Brüssel (dts) - Im Kampf gegen Geldwäsche will die EU-Kommission Barzahlungen von über 10.000 Euro verbieten. Das kündigte Finanzmarktkommissarin Mairead McGuinness in der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe) an. "Wir reden über eine Obergrenze von 10.000 Euro. So viel Geld in den Taschen ...

Kommentare

(61) pullauge · 23. Mai um 12:57
fünfzig 200er tragen sich nicht schwer
(60) HerrLehmann · 09. Mai um 23:56
@58 "natürlich mach das niemand" - "und da es trotzdem oft passiert verdient eben Amazon dran". Ja, was denn nu? Niemand oder trotzdem oft? Es bleibt spannend.
(59) wimola · 09. Mai um 23:50
@57) Ja, es passiert auch, das Menschen im Lotto gewinnen ... - habe ich irgendwo gelesen oder auch vom Blitz erschlagen werden . Alles ist möglich ...*lol
(58) Wasweissdennich · 09. Mai um 23:43
@57 natürlich mach das niemand und da es trotzdem oft passiert verdient eben Amazon dran
(57) wimola · 09. Mai um 23:41
@55) Gutscheine ... Lose ... - Ich habe das unter @45 schon deutlich geschrieben: Niemand kauft bewusst einen Gutschein (und das mache ich ja), um ihn a) zu verlieren oder b) vergesse oder was auch immer Dir nun noch für Argumente einfallen mögen, damit der Gutschein in Deine 10 % fällt. ;-)
(56) HerrLehmann · 09. Mai um 23:40
@55 "ich hab früher auch öfter bei einer Dorf-Tombola geholfen" Das glaube ich dir gerne. Lass mich raten: Gab es da außer Lose auch Gutschein-Guthaben? Ich tippe mal auf: Nein.
(55) Wasweissdennich · 09. Mai um 23:36
@53 10 Prozent ist nur ne grobe Hausnummer, von Menschen die selbst Gutscheine verkaufen habe ich das gelernt, ich hab früher auch öfter bei einer Dorf-Tombola geholfen und da genauso die" ca. 10 Prozent aller Gewinne werden niemals abgeholt" bemerkt - Gewinnlose sind ja quasi auch nur Gutscheine
(54) wimola · 09. Mai um 23:36
@52) Ich könnte Dir das heraussuchen ... - mache ich natürlich nicht. Es gibt Unterschiede, ggf. liegt das daran, ob Du direkt von Amazon bestellst oder über einen selbständigen Anbieter. - Mir ist das auch gar nicht so wichtig. Ich will einfach nicht, dass meine Bank weiß, wo ich was bestelle. Punkt. Korrektur ..: das "was" ist natürlich unwichtig.
(53) wimola · 09. Mai um 23:33
@51) Wow, immerhin bist Du unsicher ... ob Du etwas verloren hast. - So gesehen, können wir uns sicher darauf einigen, dass nichts, aber auch rein gar nichts zu 100 % sicher ist ...*hüstel @44) hast Du noch behauptet, dass 10 % aller Gutscheine nicht eingelöst werden. Alles Schussel!
(52) LordRoscommon · 09. Mai um 23:31
@48: Die Bank kriegt Amazons Kontonummer übermittelt, damit sie weiß, wo das Geld hingehen soll, und die Rechnungsnummer muss entweder Amazon (bei Einzug) oder Du (bei Überweisung) angeben, damit Amazon die richtige Rechnung als bezahlt verbuchen kann. Welche Artikel auf der Rechnnung stehen, erfährt die Bank nicht.
(51) Wasweissdennich · 09. Mai um 23:30
@50 es ging gerade um die Amazon-Gutscheine und da ich die selbst öfter genutzt und auch verschenkt habe weiß ich wie die funktionieren und es könnte auch sein das ich selbst mal einen verloren habe eh ich ihn einlösen konnte, da bin ich aber nicht sicher
(50) wimola · 09. Mai um 23:28
@49) Ok, Du redest über Gutscheine ... - das Theam ist aber Barzahlungen über 10.000 €. Ich weiß auch nicht, wie Du auf Gutscheine gekommen bist ...*lol
(49) Wasweissdennich · 09. Mai um 23:24
@45 ich rede von niemanden hier, warum Du mir so einen Quatsch unterstellst weiß ich nicht, aber ein Teil der Gutscheine wird nie eingelöst, ist immer so, ist nur die Frage wie hoch die Quote ist
(48) wimola · 09. Mai um 23:17
@47) Nein, das ist nicht richtig. Es ist durchaus nachvollziehbar, was ich gekauft habe ... und natürlich auch, dass ich überhaupt bei amazon einkaufe ;-).
(47) LordRoscommon · 09. Mai um 23:14
@43: Deine Bank weiß nur, dass Du bei Amazon gekauft hat, aber kein Stück weit, WAS Du gekauft hast. Das interessiert Deine Bank BEIDES NICHT, solange Dein Konto gedeckt ist. Amazon weiß außer Deiner Kontonummer ALLES über Dich.
(46) wimola · 09. Mai um 23:13
2) Richtig ist, dass Zinsen doch nun wirklich absolut kein Thema sind ...
(45) wimola · 09. Mai um 23:12
@44) Vielleicht ist Dir nicht ganz klar, was in diesem Fall mit "Gutscheinen" gemeint ist? Jedenfalls kannst Du uns doch nicht wirklich für so dusslig halten, dass wir Gutscheinkarten kaufen (aus welcher Motivation auch immer) und sie nicht einlösen?
(44) Wasweissdennich · 09. Mai um 23:08
@42 in vielen Geschäften gilt das ca. 10 Prozent der Gutscheine nie eingelöst werden, ob die Quote bei Amazon auch so hoch ist weiß ich nicht, aber auf jeden Fall dürfte das mehr ausmachen als das bisschen Zinsen
(43) wimola · 09. Mai um 22:43
@42 Das ist richtig - aber .. - meine Bank weiß nicht, was ich so mache ;-). - Naja, und über Zinsen decken wir mal das Tuch des Schweigens, oder. Zumindest über die Positiven.
(42) LordRoscommon · 09. Mai um 22:20
@35,37: Damit gebt ihr Amazon vom Kaufdatum der Guthabenkarte bis zur Bestellung einen zinslosen Kredit, aber sonst nix. Amazon braucht eure Kontodaten nicht, die haben ganz andere Interessen. Und eure Postadresse müsst ihr immer dann rausrücken, wenn die Ware zu euch nach Hause kommen soll.
(41) wimola · 09. Mai um 21:51
@39) Du jetzt auch meinen ... :)) - schön so! *lol
(40) DJBB · 09. Mai um 21:50
Ohh hat die putzige eu Kommission noch nichts von krypto Währung gehört Ohh wie süß
(39) crochunter · 09. Mai um 21:49
@37 @35 You made my day.
(38) HerrLehmann · 09. Mai um 21:43
@35 "selbst bei Amazon bringe ich vom Supermarkt Guthabenkarten mit." Och, das ist aber putzig. Dass Amazon deine Einkaufshistorie unwiderruflich speichert, ist dir schon bewusst, oder?
(37) wimola · 09. Mai um 21:43
@ 35) Ich mache das ebenso. Habe immer Gutscheinkarten aus dem Supermarkt für Amazon hier liegen und zahle fast überall bar.
(36) Marc · 09. Mai um 21:42
@34 Ja, seit Corona hat auch meine Barzahlung ziemlich abgenommen...aber hat halt auch vieles zu und vieles bestellt und bezahlt man eben online.
(35) Shoppingqueen · 09. Mai um 21:39
@33 ich wollte nur mitteilen, dass ich es auch so sehe wie die FDP. Zumal diese Grenze das Problem nicht löst sondern lediglich den Bürger mehr überwachen kann. Ich zahle nach Möglichkeit überall bar. selbst bei Amazon bringe ich vom Supermarkt Guthabenkarten mit.
(34) HerrLehmann · 09. Mai um 21:37
@31 Das Bargeld schaffen wohl eher jene ab, die aus Bequemlichkeit lieber mit ihrem Smartphone bezahlen wollen, als sich mit Klimpergeld abgeben zu müssen.
(33) AS1 · 09. Mai um 21:36
@30 @32 Die Meinung der einzig wählbaren Partei ist mir bekannt. Ich muss ja nicht alle Anliegen der BPE teilen. Oder was wolltet Ihr mir damit mitteilen?
(32) wimola · 09. Mai um 21:33
@30) Danke :)
(31) Marc · 09. Mai um 21:31
Keine 500er Scheine mehr, keine Barzahlungen >10.000€ mehr...so wird das Bargeld langsam abgeschafft.
(30) Shoppingqueen · 09. Mai um 21:30
@27 Lies mal: <link>
(29) wimola · 09. Mai um 21:29
@24) Wieder einmal löblich: Deine Erfahrungen sind diesbezüglich nicht so riesig. Ein neues Auto bar zu bezahlen ... ist schon etwas schwieriger, jedenfalls wenn es unbemerkt bleiben soll. Nicht ganz unmöglich, aber ... sehr unwahrscheinlich.
(28) HerrLehmann · 09. Mai um 21:26
@27 "Es wird allerdings im "Kampf gegen Geldwäsche" nicht wirklich viel bringen". Da bin ich bei dir.
(27) AS1 · 09. Mai um 21:24
@26 Von mir aus gerne. Es wird allerdings im "Kampf gegen Geldwäsche" nicht wirklich viel bringen, wie ja einige andere schon bemerkt haben. Barbershops, Restaurants, Waschsalons etc. hantieren halt mit wesentlich kleineren Bargeldsummen. Und ich denke, damit wird man auch die obligatorischen Schwarzzahlungen im Immobilienbereich bei der Geldwäsche nicht unterbinden. Falsch ist das Verbot aber sicher nicht.
(26) HerrLehmann · 09. Mai um 21:19
@24 Ja, dann ist das Verbot doch okay. Oder etwa nicht? Ach sorry, dumme Frage.
(25) wimola · 09. Mai um 21:16
@22) Erzähl ...*lol
(24) AS1 · 09. Mai um 21:16
@23 Nicht ihre hinterzogenen Steuern. Aber sie bezahlen vielleicht das neue Auto in bar und haben zuvor das Geld in der Schweiz abgeholt, wo sie es vor den Steuerbehörden versteckt haben.
(23) HerrLehmann · 09. Mai um 21:14
@22 Interessant Aspekt. Aber: Seit wann zahlen Steuerhinterzieher hinterzogene Steuern in bar?
(22) Wasweissdennich · 09. Mai um 21:09
Geldwäsche findet doch eher in kleinen Portionen statt, mit der Aktion dürfte eher Ottonormalkrimineller oder Steuerhinterzieher gemeint sein
(21) locke061167 · 09. Mai um 20:25
Aktionismus und nicht Zielführend, einfach nur wieder Beamtenunsinn
(20) wimola · 09. Mai um 20:00
@18) Das ist schon verdammt schwer - da müsste man mich ja mit 5 kg Kartoffeln tragen ...*lol
(19) wimola · 09. Mai um 19:58
@15) Der Beitrag von @ Mrs. McGuinness ist irgendwie nicht mehr da ... - er war wirklich witzig. Auch, dass man ggf. Verluste beim Betreiben eines "Geldwäscheunternehmens" machen würde, weil er ja gewinnorientiert arbeiten müsste ...*lol
(18) AS1 · 09. Mai um 19:57
@15 Vielleicht dachte sie ja an Münzen...in 2-Euro-Münzen wären es ja dann immerhin 42,5 kg.
(17) BlueBaron · 09. Mai um 19:54
Na, dann werden halt 5mal 10.000 Euro gezahlt, wenn 50.000 Euro gezahlt werden sollen. Die Leute, die viel Bargeld durch Drogenverkauf, Prostitution, und anderer Dinge einnehmen, die wissen schon wie und wo sie es los werden.
(16) sumsumsum · 09. Mai um 19:51
geldwäsche findet eher über geschäfte wie imbis resturants und vor allem in wett und sonstigem glücksspiel sektor statt deswegen werden auch extrem viele sportereignisse manipuliert damit die verluste nicht so hoch sind
(15) LordRoscommon · 09. Mai um 19:51
"Wir reden über eine Obergrenze von 10.000 Euro. So viel Geld in den Taschen herumzutragen, ist ganz schön schwer." - Mrs. McGuinness, 50 200-€-Scheine wiegen 53,5 g. Die meisten Menschen machen das nicht, weil sie keine 10.000 € in bar haben, aber sicher nicht des Gewichts wegen.
(14) wimola · 09. Mai um 19:47
@10) Auch richtig. Man treibt dann die Menschen letztlich genau dorthin. @11) Abgesehen von der Grenze, die ich auch eher für lächerlich halte, ist diese Maßnahme doch völlig an der Zeit vorbei.
(13) Shoppingqueen · 09. Mai um 19:45
@12 Genau so läuft es....
(12) wimola · 09. Mai um 19:42
@9) Richtig. Gerade bei Immobilien ist das nicht soo unüblich, neben der Praxis, Einrichtungsgegenstände mit zu erwerben, die dann Grunderwerbssteuerfrei sind. - Da gibt es noch so einige Bereiche, in denen Bargeld erwünscht ist. Kunst z.B. etc.. - Ich halte ein Verbot für sinn- und wirkungslos und es trifft letztlich die, die keine Geldwäsche betreiben wollen.
(11) Brutus70 · 09. Mai um 19:40
oha, da brechen dann womöglich schlechte Zeiten für "Bares für Rares" an, wenn nur noch Nippes für'n Appel und 'n Ei verramscht werden kann ;-) ne, aber im Ernst, 10Tsd Euro ist schon eine relativ niedrige Grenze, 30Tsd würde ich mir da eher gefallen lassen, ansonsten würde der mündige Bürger da schon ziemlich gegängelt und man muß sich fragen was dann als nächstes kommt, vermutlich nur ein weiterer Schritt in Richtung Bargeld abschaffen, hin zum gläsernen Bürger...
(10) Moritzo · 09. Mai um 19:39
Zitat: "Sie wird viele Befugnisse haben und die Anti-Geldwäsche-Politik bestimmter großer Banken direkt überwachen." Welche Banken sollen das sein? Deutsche Bank, Commerzbank... Da wird die Dummhäuserener Volksbank aber richtig brummen. Oder soll die auch überwacht werden? Nein, ist ja keine Großbank... @1: Ja, so wie es aussieht könnten die Kryptowährungen tatsächlich die Welt verändern…
(9) Shoppingqueen · 09. Mai um 19:34
Ich kann doch nicht über den Kauf von Auto´s Geldwäsche betreiben. Man müsste doch immer wieder innerhalb kürzester Zeit Auto´s angeblich günstig in bar kaufen um sie mit Vertrag teuer zu verkaufen damit das Gelb "sauber" ist. Und selbst wenn ich eine Immobilie kaufe wird der Kaufpreis im Vertrag geringer gemacht und der Rest in bar. Ob Bargeldgrenze oder nicht.
(8) AS1 · 09. Mai um 19:33
@6 Der Gebrauchtwagenmarkt ist traditionell ein Bargeldmarkt. Es geht ja auch um die Verkäufe von Privat an Privat, da hätte ich mich vielleicht präziser ausdrücken sollen.
(7) H3ir · 09. Mai um 19:32
@6 Weil wir es können ;-) Gefahr ist immer dabei selbst bei 100 Euro wenn du zur Bank gehen tust.
(6) Calinostro · 09. Mai um 19:28
@2 Auch ein (seriöser!) Gebrauchtwagenhändler hat ein Bankkonto, auf das man den Kaufpreis überweisen kann. Wozu also die Gefahr auf sich nehmen, Tausende Euro in bar mitzuführen?
(5) crochunter · 09. Mai um 19:19
Mir fällt jetzt spontan nichts außer einem Auto ein, was man auf die schnelle Bar ohne Treuhand bezahlen würde. Davon bekommt der Staat dann auch nichts mit, wenn man danach zur Zulassungsstelle fährt.
(4) Shoppingqueen · 09. Mai um 19:16
Damit fängt es mit fragwürdigen Argumenten an.
(3) UweGernsheim · 09. Mai um 19:14
als wenn diejenigen, die Geldwäsche betreiben, keine besseren Wege kennen würden, um ihre Wäsche durchzuführen. - Das ist für mich eher ein weiterer Schritt in den Kontrollstaat, denn alles was bar läuft, bekommt der Staat ja nicht mit.
(2) AS1 · 09. Mai um 19:10
Keine guten Nachrichten für Gebrauchtwagenhändler.
(1) sumsumsum · 09. Mai um 19:09
jaja treibt alle nur noch mehr in den bitcoin und sucht schonmal nach unbestechlichen
 
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