Brüssel (dpa) - Nach einjähriger Abwesenheit kehrt die Europäische Union mit Schiffen zurück aufs Mittelmeer. Die Botschafter der 27 EU-Staaten einigten sich am Donnerstag in Brüssel auf ein Mandat für die neue Operation «Irini» zur Überwachung des UN-Waffenembargos gegen Libyen. Der Name des ...

Kommentare

(3) Marc · 26. März um 17:28
Immer diese neuen Namen, hoffentlich sind die Lösungen auch so kreativ.
(2) thrasea · 26. März um 17:20
@1 Im gesamten Text steht NICHTS vom Pull-Effekt. Flüchtlinge sind auf und im Mittelmeer - egal, ob rettende Schiffe da sind oder nicht. Ja, in der Tat, was Staaten wie Ungarn und Österreich hier durchgesetzt haben, ist menschenverachtend. Lieber würden sie das Waffenverbot unkontrolliert lassen, als nebenbei auch nur einen Menschen aus Seenot zu retten. Das kann man aber nicht auf alle Staaten der EU verallgemeinern.
(1) BigDaddy3 · 26. März um 15:00
Bisher wurde doch jeder, der gesagt hat, dass die "Rettungsschiffe" einen Pull-Effekt auslösen, als unmenschlicher Faschist bezeichnet. Sind das bei der EU jetzt alles Faschisten? Schließlich verlegen sie genau aus diesem Grund das Einsatzgebiet der Schiffe.
 
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