Brüssel (dpa) - Im Kampf gegen die Corona-Wirtschaftskrise haben die EU-Staaten ein Hilfspaket von mehr als 500 Milliarden Euro für Arbeitnehmer, Firmen und schlingernde Staaten geschnürt. Die Einigung erzielten die Finanzminister nach extrem langwierigen und schwierigen Verhandlungen. Deutschlands ...

Kommentare

(4) Schreck · 10. April um 16:31
"Erstaunlich viel Geld jetzt plötzlich da ist"
(3) Marc · 10. April um 14:54
Teuer wird es für uns auf jeden Fall...
(2) flapper · 10. April um 11:34
das sind 1000 Euro pro EU-Bürger - ob das was nützt
(1) seepferd · 10. April um 11:30
Bei den ganzen Milliarden die jetzt verteilt werden (Nationalstaaten selbst und Nationalstaaten an die EU) werden die Stabilitätskriterien zum Haushaltsdefizit faktisch außer Kraft gesetzt. D hängen noch die Target2 Gelder zur Rettung Griechenlands im Nacken, die eigenen Milliarden an Hilfsgeldern für die Krise und jetzt die Zahlungen an die EU (mit ungewissem Ausgang die Gelder je wieder zu sehen). Da wird in Zukunft einiges an Steuern und Abgaben auf uns zukommen
 
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