Brüssel (dpa) - Migration, Rechtsstaat, Digitales: Bei ihrem wohl letzten EU-Gipfel musste Kanzlerin Angela Merkel sich mit Themen auseinandersetzen, die sie seit Jahren begleiten. Die Staats- und Regierungschefs stritten darüber, ob Zäune an den EU-Außengrenzen das richtige Mittel gegen ...

Kommentare

(8) tastenkoenig · 22. Oktober um 22:13
Ich höre in den ÖR häufig Kritik an Merkels (Europa-)Politik.
(7) stphnrei · 22. Oktober um 22:08
@5 , gut erkannt , leider getraut sich das kein Staatsmedium so zu nennen
(6) tastenkoenig · 22. Oktober um 18:52
Sie hat mit Frankreich viel zu wenig gekuschelt, sonst hätte sie was bewegen können. Aber wie überall war sie zaghaft und übervorsichtig. Macron hat sie lange quasi am langen Arm verhungern lassen.
(5) tibi38 · 22. Oktober um 18:50
drücken wir es mal so aus, die Situation ist ähnlich der, welche zum Amtsantritt von Mutti da war. Denn ausser Kuscheln mit Frankreich hat sie nichts in der EU vollbracht und alle loben sie nun weg
(4) Shoppingqueen · 22. Oktober um 18:49
>>«Europäischer Rat ohne Angela ist wie Rom ohne den Vatikan oder Paris ohne den Eiffelturm», sagte Ratschef Michel.<< Schon etwas dick aufgetragen....
(3) tastenkoenig · 22. Oktober um 16:17
EU = Ringen um eine gemeinsame Haltung zum Vorteil aller, statt sich wie früher gegenseitig den Schädel einzuschlagen
(2) pullauge · 22. Oktober um 15:56
Zäune halten Wildtiere ab - aber keine Migranten
(1) Thorsten0709 · 22. Oktober um 15:46
EU = immer uneins oder?
 
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