Brüssel (dpa) - In Kampf gegen die dramatische zweite Corona-Welle proben die EU-Staaten den Schulterschluss. «Wir sitzen alle im selben Boot», sagte EU-Ratschef Charles Michel nach einem Videogipfel der 27 EU-Staats- und Regierungschefs. Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte ein koordiniertes ...

Kommentare

(16) 17August · 30. Oktober um 23:03
Tschland gehört abgeschafft ist nur Bauernfängerei ... die sitzen im eigenen Boot alle samt
(15) Maru · 30. Oktober um 22:55
Die EU gehört abgeschafft ist nur Bauernfängerei ... die sitzen im eigenen Boot alle samt
(14) 17August · 30. Oktober um 22:50
Die EU ist ein Riesenproblem, aber die einzige Zukunft die wir haben. Wenn ich mir nur hier die völlig sinnfreiene EU Straßen (0 Autos) oder Kinderspielplätze (0 Kinder) oder den Abriss voll funktionierender abgeschlossener Bushaltestellen (EU-Ersatz offene Unterstellungen) anschaue, kann man zwar verzweifeln, aber was sonst?
(13) goa53 · 30. Oktober um 18:31
ich setz mich doch nicht mit denen ins gleiche Boot. Warum eigentlich?
(12) Eisenbahn · 30. Oktober um 17:23
Nepper, Schlepper und Bauernfänger diese EU,seit Frau von der L.... die Chefin ist
(11) SchwarzesLuder · 30. Oktober um 04:22
Hat die Müllabfuhr eigentlich so große Besen?
(10) Honoria1 · 30. Oktober um 00:37
nun wieder ein anderer Beitrag / Vielleicht ja in einem Boot, aber ganz ganz sicher nicht in der selben Klasse, und wie @9 bereits feststellt: Rettungsboot, Rettungsring oder eben gar nichts !!!
(9) 17August · 30. Oktober um 00:02
selten so ein Geheuchel gehört! Die einen haben zig- Rettungsboote, die einen nicht einaml einen einzigen Rettungsring. Pfui Deibel!
(8) 17August · 29. Oktober um 23:54
leider nicht, Europa in einem und der Rest darf verrecken
(7) Stiltskin · 29. Oktober um 23:34
Tja:" Wir sitzen alle im selben Boot bei Corona". Jetzt bekommen wir die Auswirkungen davon zu spüren, dass elementarste Vorsichtsmaßnahmen von all den "Wendlers" "Naidoos", Hildmanns" oder "Querdenkern" sträflich missachtet, bzw negiert wurden. Schlimm dabei, dass auch alle, die funktionierende Schutzkonzepte ausgearbeitet hatten; so z.B. Restaurants, Theater, Kabaretts, Hotels usw. ebenfalls schließen müssen, obwohl dort keine Gefahr bestand. Viele werden diesen 2. Lockdown nicht überleben.
(6) Honoria1 · 29. Oktober um 14:39
"Bewährungsprobe" ? Die loben sich doch anschließend selbst hoch, egal, wie es laufen wird.
(5) nierenspender · 29. Oktober um 14:36
@1 auch nur für Touristen bzw. mit Auflagen. Ein Kollege ist heute hin gefahren und kommt Morgen wieder zurück. So wie das in Ungarn auch war.
(4) Shoppingqueen · 29. Oktober um 14:26
Jedes Thema und es heisst: "EU vor Bewährungsprobe". Am Ende kostet es immer unser Steuergeld...
(3) Grizzlybaer · 29. Oktober um 09:04
Eine Einheit wird es wahrscheinlich nie geben. Dazu sind die Staaten zu unterschiedlich regiert.
(2) Bastavic · 29. Oktober um 07:36
«Wir brauchen nicht nur gemeinsame Kriterien für Risikogebiete, sondern auch einheitliche Quarantäne und Testvorgaben.» Die Zeit drängt: Was nicht einheitlich ist, muss schnellsten einheitlich gemacht werden, denn es geht um die Rettung von Leben. Warum muss ich jetzt an Nero denken?
(1) Pontius · 29. Oktober um 06:55
Mal sehen ob es wieder großflächige Grenzschließungen geben wird. Tschechien hat ja schon angefangen, diesmal allerdings aus Vorsicht der anderen gegenüber.