EU-Politiker betonen: Freizügigkeit muss bleiben
15. Januar 2014, 16:45 Uhr · Quelle: dpa
Straßburg (dpa) - Im Europaparlament wird das Recht der EU-Bürger, sich in anderen EU-Staaten niederzulassen und zu arbeiten, von einer breiten Mehrheit verteidigt. Dies wurde in Straßburg bei einer Debatte des Parlaments über die Freizügigkeit deutlich. Armutsmigration sei ein Problem, weil Armut ein Problem sei, nicht Migration, sagte der Vorsitzende der sozialdemokratischen Fraktion, Hannes Swoboda. Auch die Christdemokraten, Liberalen, Grünen und Linken wollen am Grundsatz der Freizügigkeit festhalten.

