Brüssel (dpa) - Die Europäische Union hat die von Russland angegriffene Ukraine offiziell in den Kreis der Beitrittskandidaten aufgenommen. Zudem beschlossen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und seine Kollegen am Donnerstag bei einem EU-Gipfel in Brüssel, auch Moldau den Status eines Bewerberlandes ...

Kommentare

(14) tripleeight · 24. Juni um 12:39
@13 Ich habe ja nichts über Deutschland gesagt, sondern über einige der EU-Mitglieder, namentlich Malta. Wie passen Deine Ausführungen auf so ein Land mit 400.000 Einwohnern? Ebenso wäre es ja bei Moldau und auch bei Rumänien kann man zwar auf 20 Mio. potenziell billige Arbeitskräfte abzielen, aber nicht auf einen nennenswerten Absatzmarkt. Und mal weg von der Wirtschaft halten sich diese Länder eben oftmals nicht an die Regeln und blockieren solange bis sie kassieren...
(13) Samderi · 24. Juni um 08:19
@12 Der politische als auch volkswirtschaftliche Nutzen ist weitaus größer als die Differenz, die Berlin an Brüssel zahlt und wieder zurückerhält - im Vergleich zu anderen Mitgliedsländern (wir sind ein großer "Nutznießer" des EU-Binnenmarktes). Auch die Größe der EU darf man nicht vernachlässigen. Ein größerer Wirtschaftsraum hilft uns eher, um wirtschaftlich gegenüber China konkurrenzfähig zu bleiben und gewissen Einfluss beizubehalten.
(12) tripleeight · 24. Juni um 00:24
@2 Das ist ein Problem, aber die Größe ist auch negativ, da viel zuviele Zahlungsempfänger nur da sitzen und die Hand aufhalten und nichts einbringen. Nicht mal an die internationale Regeln halten sie sich, geschweige denn an EU-Richtlinien/Verordnungen. Beispiel Malta: Korruption ohne Ende, Greylisting gerade so beendet bekommen, trotzdem Geldwäsche Paradies, verkauft Staatsbürgerschaften und kassiert massiv Aufbaugelder aus der EU, ist aber nicht mal in der Flüchtlingssituation eine Hilfe.
(11) tripleeight · 24. Juni um 00:20
@10 Und das interessiert dann auch wirklich keinen. Da gibt es noch viel weniger Reaktionen drauf als auf Georgien oder die Krim.
(10) tastenkoenig · 23. Juni um 21:55
Wenn die Ukraine weg ist, ist Moldau nur noch 'ne kleine Nebensache. Das ist tatsächlich in drei Tagen erledigt, so wie es sich Putin mit der Ukraine mal gedacht haben mag.
(9) Scharti · 23. Juni um 21:48
Moldau darf sich Hoffnung machen , die Ukraine geht als Land eh bald in die Geschichte ein ...
(8) Shoppingqueen · 23. Juni um 21:13
ich finde es gut, wenn weitere Nettozahler kommen. Wir werden dadurch entlastet und Einigungen werden auch schneller erzielt... Wirklich, ich glaube fest an die EU und deren führende Politiker die nur unser bestes wollen...
(7) tastenkoenig · 23. Juni um 20:52
@5: Er könnte selbst längst im Ausland sein. Warum wohl nicht?
(6) thrasea · 23. Juni um 20:49
@5 Na klar. Und vermutlich hat Selenskyj auch noch mit Putin abgemacht, dass sein Land angegriffen wird? Manche Kommentare sind einfach peinlich...
(5) testpilot58 · 23. Juni um 20:44
Ursula von der Leyen hat es geschafft die Bundeswehr an den Abgrund zu bringen und wird es mit der EU auch schaffen. Der Schauspieler führt doch alle Politiker nur vor. Er hat sein Vermögen in das Ausland gebracht, warum wohl?
(4) RicoGustavson · 23. Juni um 20:41
@2: Wenn die Summe stimmt, dann passt's auch mit der Stimme.
(3) RicoGustavson · 23. Juni um 20:40
Ist doch egal, so lange Putin's Vasallen alles torpedieren.
(2) Samderi · 23. Juni um 11:06
@1 Ein EU-Kandidaten-Status ist noch lange keine Verpflichtung, um am Ende wirklich als EU-Mitglied aufgenommen zu werden. Der Weg bis dahin ist lang und kann durchaus mehr als 10 oder gar 20 Jahre in Anspruch nehmen. Die Größe der EU ist meiner Meinung nach aktuell nur durch das Einstimmigkeitsprinzip ein Problem und je weiter man wächst, desto schwieriger und länger dauern Einigungen. Daher kann man zeitnah auf notwendige Reformen hoffen...
(1) tripleeight · 23. Juni um 10:50
Zollabkommen oder perspektivisch eine Aufnahme in den EWR. Von einem tatsächlichen EU-Beitritt sollte man absehen. Die EU ist schon mehrfach aus politischer Pflichtschuldigkeit und anderen falschen Anreizen gewachsen und schon jetzt viel zu unausgeglichen und groß...
 
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