Brüssel (dpa) - Um die Wirtschaftsfolgen der Coronavirus-Krise zu bewältigen, wollen die EU-Staaten binnen zwei Wochen ein neues Modell für einen gemeinsamen Rettungsschirm ausarbeiten. Das ist das Ergebnis eines EU-Videogipfels mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und den übrigen Staats- und ...

Kommentare

(14) Warlord2000 · 28. März um 04:43
@13 und du meinst das sie sich geändert hat und nicht wieder die Berater aus ihren Umfeld nimmt ?
(13) LordRoscommon · 28. März um 03:43
@12: Man darf aber AUCH nicht vergessen, das Frau vdL sich jetzt ihren Haushalt vom EU-Parlament genehmigen lassen muss. Das ist schon was anderes als der Klappspatenverein im deutschen Bundestag.
(12) Warlord2000 · 28. März um 03:19
Und man soll nicht vergessen wie viele Berater Frau von der Lianen dafür gebraucht hat und die von der gesamten EU bezahlt werden, sie ist und bleibt eine Unfähige Politikerin die nur geschützt wird. sorry aber auch in diese Situation soll man nicht ihre Unfähigkeit und mies Management vergessen was sie als Verteidigungsministerin hinterlassen hat.
(11) Jewgenij · 27. März um 00:42
Ohne Impfstoff wird die Quarantäne den Virus nicht aufhalten.
(8) Marc · 26. März um 14:30
Der Egoismus der einzelnen Staaten muss aufhören...das stimmt. Ich befürchte nur, dass er es nicht tun wird...dieser Egoismus.
(7) Wasweissdennich · 26. März um 14:20
@6 mit Verschlüsselung und VPN wohl eher schlechter als ein Konferenzraum
(6) BigDaddy3 · 26. März um 13:21
@4 Und sie sind toll abzuhören. Alle die Wirtschaftsspionage betreiben, werden sich freuen.
(5) LordRoscommon · 26. März um 12:57
Konferenzen mit mehr als 12 Teilnehmern werden zunehmend unproduktiv, selbst wenn alle die gleiche Sprache sprechen und ad hoc auf alle Informationen zugreifen können. @1: Du weißt aber schon, das in LKW-Fahrerkabinen weder Duschen noch Toiletten sind?
(4) gabrielefink · 26. März um 09:08
Videokonferenzen sparen Zeit, Geld und sind umweltfreundlich. Jetzt wird gezeigt, dass es geht. Das sollte man tatsächlich in Zukunft beibehalten.
(3) Folkman · 26. März um 09:00
Videokonferenzen sollten nach der Pandemie zur Regel werden, was auf eine deutliche Lernkurve hindeuten würde. Es muss endlich Schluss sein damit, dass wir wegen jedem Mist (sei es aus privaten oder wirtschaftlichen Gründen) ständig um die halbe Welt jetten. Über solche kostenlosen Mitreisegelegenheiten freuen sich am Ende nur die Viren...
(2) Egilim39 · 26. März um 08:25
«Wir werden EU-Instrumente nutzen, ... » WANN?
(1) k3552 · 26. März um 06:42
Finde ich gut das dieser Gedanke "Wir in Europa" als Grundlage genommen wird um die Sache zu bekämpfen. Was mich stört sind die langen Schlangen an den Grenzen beim Warentransport. Sollen meinetwegen die LKWs mit Fahrer verplompt werden so das der Fahrer seine Kabine nicht verlassen darf. Das dauert dann auch nicht länger als die Wartezeit an den Grenzkontrollen.
 
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