Brüssel/Berlin (dpa) - Die EU hat die sogenannten Vorbeitrittshilfen an die Türkei für 2020 drastisch gekürzt. Wie der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell dem EU-Parlament mitteilte, fließt dieses Jahr nur ein Viertel der ursprünglich einmal vorgesehenen Summe. Gründe sind unter anderem der Gasstreit ...

Kommentare

(9) AS1 · 19. Januar um 16:11
@3 Das ist zwar philosophisch richtig gedacht, entspricht aber nicht der Realität. Genauso wie die Aussage "Gewalt ist nie eine Lösung" in dieser Generalisierung ebenfalls falsch ist. Leider - aber offensichtlich nicht zu ändern.
(8) camelot0180 · 19. Januar um 15:28
warum nur kürzen , garnichts mehr dahin schicken am besten alles streichen was da hin geht
(7) Jewgenij · 19. Januar um 12:45
Seit wann ist es so?
(6) Sonnenwende · 19. Januar um 10:20
@5 Vorbeitrittshilfen kann jedes Land erhalten. Sie sind dazu gedacht, dem beitrittswilligen Land rechtlich und gesellschaftlich zu ermöglichen, sich vorab schon gewissen Bedingungen der EU anzupassen. Die Türkei hat es bisher ganz und gar nicht getan, darum hat sie das Recht auf weitere Vorbeitrittshilfen eigentlich mittlerweile komplett verloren. Das ist absolut richtig, dass das Geld massiv gekürzt wird.
(5) bs-alf · 18. Januar um 23:49
Warum bekommen die überhaupt Geld ? Vorbeitrittshilfen - kann die jetzt jedes Land erhalten ?
(4) WOLF3NST3IN · 18. Januar um 23:32
150 Mio € für Förderung von Demokratie und Rechtstaatlichkeit . Wenns nicht so traurig wäre, könnte man einen Lachanfall bekommen.
(3) Joywalle · 18. Januar um 14:58
@2 Mit Drohen und Gewalt war die Menschheit noch nie gut beraten.
(2) Pontius · 18. Januar um 14:40
@1 Dann drohe ich zurück mit der Versenkung seines Bohrschiffes.
(1) dicker36 · 18. Januar um 14:35
Na der wird der Sultan bestimmt trotzdem gleich mit dem Durchleiten von Flüchtlingen drohen.
 
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