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EU-Krisenländer als Arbeitskräfte-Reservoir?

Fachleute aus Krisenländern gesucht
Bei der Bewältigung des Fachkräftemangels setzt die Bundesagentur für Arbeit zunehmend auf qualifizierte Zuwanderer aus europäischen Krisenländern wie Spanien, Griechenland und Portugal.

Bonn (dpa) - Deutsche Unternehmen hoffen auf Arbeitnehmer aus den krisengeschüttelten Euro-Schuldenländern, um den Fachkräftemangel zu beheben. In Spanien, Griechenland und auch Portugal, wo die Wirtschaftskrise den Jobmarkt fest im Griff hat, werden jetzt gezielt Arbeitslose angeworben. Zu den besonders gesuchten Berufsgruppen zählen neben Ingenieuren und Ärzten vor allem auch Pflegekräfte.

Arbeitsmarkt / Zuwanderung
18.07.2011 · 22:46 Uhr
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