Brüssel (dpa) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen geht entschieden gegen ein ungarisches Gesetz vor, das die Informationsrechte von Jugendlichen in Hinblick auf Homosexualität und Transsexualität einschränkt. «Dieses ungarische Gesetz ist eine Schande», sagte die Politikerin am ...

Kommentare

(9) LordRoscommon · 23. Juni um 23:50
Orban ist ein widerlich heimtückischer Mistkerl. Einerseits erlaubt er gleichgeschlechtliche Partnerschaften, andererseits verbietet er jede Erwähnung davon.
(8) Wawa666 · 23. Juni um 22:51
Quelle: <link>
(7) Wawa666 · 23. Juni um 22:51
@6 Es gibt EU-Recht, das ein Land akzeptieren muss, wenn es EU-Mitglied werden will. Davon Artikel 21: "Diskriminierungen insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung sind verboten."
(6) thatsme · 23. Juni um 20:18
@5 Das stimmt, aber es gibt heute auch unterschiedliche Länder mit unterschiedlichen Sitten und Bräuchen. Was auch gut ist, daher kann man sich ja auch aussuchen wo man leben will. Aber man sollte nicht das komplette Mischleben auf die Welt projezieren. Das führt nur zu weiteren Problemen.
(5) Pontius · 23. Juni um 19:46
@4 Das traditionelle Bild bevorzugen bedeutet nicht zwangsweise andere Lebensformen einzuschränken und zu verbieten.
(4) thatsme · 23. Juni um 17:32
Ich bin zwar kein Fan von Ungarn, dennoch gibt es traditionelle Werte in der konservativen Staatsform die Erhaltenswert sind. Sie haben eine engere Bindung zur Kirche und mögen das klassische Mann und Frau bild, was ich nachvollziehen kann. Was übrigens als Eigene Meinung und Standpunkt ebenfalls respektiert werden muss, sonst wäre genau dies intolerant.
(3) CharlyZM · 23. Juni um 17:02
Ich mag die Ursula von der Leyen zwar nicht besonders, aber in diesem Fall stimme ich ihr vollkommen zu
(2) dicker36 · 23. Juni um 13:38
@1 Na ja, wenn ich Tabakwerbung in der Werbung verbiete, ist damit gewollt das nicht mehr geraucht wird, obwohl es nicht expliziet gefordert wird. Also soll etwas in der Form in Vergessenheit geraten. Ob es funktioniert ist fraglich. Aber ich denke mal die Kinder in Ungarn haben Internet, da wird wahrscheinlich mehr "aufgeklärt", in welcher Form auch immer, als im Elternhaus. Für Orban und sein Clan ist das Internet wahrscheinlich auch noch Neuland und ob man da mit Zensur durchkommt, fraglich.
(1) thekilla1 · 23. Juni um 11:18
Und da fehlt mir irgendwie die Aussage, dass Leute, die Gleichgehsclechtliche lieben von der Bildfläche verschwinden sollen...
 
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