Brüssel (dpa) - Die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten haben im Streit um den Start von EU-Beitrittsverhandlungen mit den Balkanstaaten Nordmazedonien und Albanien trotz stundenlanger Verhandlungen keine Einigung erzielt. Es gebe heute keine Schlussfolgerungen, sagte der finnische ...

Kommentare

(2) Mehlwurmle · 18. Oktober um 20:09
Ich verstehe nicht, warum man sich da in Frankreich so quer stellt. Der Start von Beitrittsgesprächen ist ja noch keine Beitrittsgarantie. Die Tür sollte man nicht zuschlagen, auch wenn dort noch Probleme vorhanden sind. Aber die Probleme gibt es auch in bereits der EU beigetretenen Staaten.
(1) UweGernsheim · 18. Oktober um 08:37
eine zweischneidige Entscheidung: Einerseits könnten Länder wie Russland und China ohne Beitrittverhandlungen mehr Einfluss auf diese beiden Beitrittskandidaten erhalten. Andererseits wird die EU, solange die meisten Entscheidungen Einstimmungkeit verlangen durch immer mehr Partner auch immer Handlungsunfähiger.
 
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