Berlin (dts) - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich gegen den Plan von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für eine gemeinsame EU-Einlagensicherung ausgesprochen. "Da sind wir grundlegend skeptisch", sagte der CSU-Chef dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Solche grundlegenden ...

Kommentare

(4) LordRoscommon · 18. November um 07:02
@3: Dem könnte man aus dem Weg gehen, wenn man erst die europäische Bankenaufsicht nach dem Vorbild der BaFin gestaltet und erst dann die europäische Einlagensicherung installiert. Dann hat es sich in Südeuropa rechtzeitig ausgebankmarodet. Außer einer Staatspleite Italiens ist nicht viel zu befürchten.
(3) Mehlwurmle · 18. November um 06:43
Die EU muss halt auch mal lernen mit weniger Geld auszukommen, statt immer mehr zu fordern. Aber was die Einlagensicherung angeht, dafür sind die Südeuropa-Banken viel zu marode, als dass das ein fairer Deal werden könnte. Letztlich wäre sowas nur eine Subvention durch die Hintertür, gezahlt von den Sparern und Kreditnehmern.
(2) LordRoscommon · 17. November um 19:23
"Dann können wir die Grundrente nicht finanzieren, kommen beim Klimaschutz nicht voran oder können im Falle eines Abschwungs kein Konjunkturpaket schnüren." - Oder wir müssen uns von AKKs Kriegsträumen verabschieden. DAS geht natürlich GAR nicht, gell, Söder?
(1) Pontius · 17. November um 19:00
"kommen beim Klimaschutz nicht voran" - kämen dabeiewohl endlich mal voran, wenn es mit deutschem, europäischen Geld extern gefördert werden würde.
 
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