Berlin (dts) - In der Diskussion um die Finanzierung der wirtschaftlichen Kosten der Coronakrise in der EU plädiert SPD-Chefin Saskia Esken für schnelle Hilfen an besonders betroffene Länder. "Deswegen sind die Instrumente des ESM, des Europäischen Stabilitätsmechanismus, jetzt schnell verfügbar", ...

Kommentare

(7) Mehlwurmle · 10. April um 10:04
Eurobonds machen nur Sinn, wenn die Zahlerstaaten dann auch Kontrolle über Haushalte der Schuldenstaaten hätten. Sonst ist das nur eine Form der Umverteilung.
(6) Chris1986 · 09. April um 12:26
Seine Finanzkompetenz hat Norbert Walter-Borjans ja bereits in NRW mit Rekordverschuldungen unter Beweis gestellt.
(5) aladin25 · 09. April um 12:00
Diese Frau wird mir immer unsympathischer!
(4) herkules1001 · 09. April um 11:36
Was soll denn an der gemeinsamen Haftung der Schulden aller solidarisch, sein, wenn sich die Schuldner partout nicht an die Regeln halten möchten und sparen? Ich bin auch für eine Europäische Union, aber es müssen sich alle an gemeinsame Spielregeln halten, es kann nicht sein, daß die einen Sparen und die anderen Party machen! Wir brauchen kein Berlin im großen Stil!
(3) math · 09. April um 11:14
SPD ist ebenso schlimm wie die Linke. Unterschiede gibt es da kaum noch. Das schlimmste daran ist, dass bspw. die Italiener, Spanier, Franzosen reicher sind als Deutsche - aber die Staatsfinanzen sehen schlechter aus, also zahlt Deutschland. So lange wir bspw. unterschiedliche Renteneintrittsalter haben, kann das mit der Einheitswährung nicht fair sein.
(2) Shoppingqueen · 09. April um 11:08
Die SPD möchte die Nettozahler immer mehr belasten...
(1) testpilot58 · 09. April um 10:57
Die SPD möchte mit aller Gewalt unter 5 % kommen. Warum soll Deutschlad für die Schulden anderer Länder aufkommen? Nichts gegen HILFE.