Berlin (dts) - Die Kandidatin für den SPD-Vorsitz, Saskia Esken, macht Nachverhandlungen des Koalitionsvertrages zur Bedingung für die Fortsetzung der Großen Koalition. Wenn die Union solche Verhandlungen nicht zulasse, sei sie dafür, das Regierungsbündnis zu beenden. "Das ist meine Empfehlung", ...

Kommentare

(4) Marc · 19. November um 18:40
Naja, recht weit gefasst würde ich sagen...
(3) baffi · 19. November um 01:26
Wenn ich mich recht erinnere, steht in diesem Vertrag, dass man nach 2 Jahren die Ergebnisse und das weitere Vorgehen prüfen wollte... @2 @1 ...Jupp. Im allerletzten Satz steht es. Hier kann man den Vertrag downloaden: <link>
(2) Marc · 18. November um 21:59
Was interessiert die SPD schon ihr Geschwätz, äh der von ihr unterzeichnete Vertrag von vor knapp 2 Jahren?
(1) Shoppingqueen · 18. November um 21:40
Wen interessieren schon Verträge....
 
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