Jerusalem (dpa) - Fünf Minuten. Mehr Zeit hat Frank-Walter Steinmeier nicht. Fünf Minuten, um sich vor mehr als einer Million Toten im Konzentrationslager Auschwitz zu verneigen und an sechs Millionen ermordete Juden in ganz Europa zu erinnern. Fünf Minuten, um sich zur immerwährenden Verantwortung ...

Kommentare

(2) Joergenson · 23. Januar um 21:47
Reden ja! Vergessen nein! Aber man muss auch die unbequemen Wahrheiten ausprechen - 1. Das Land der Opfer würde es ohne die Opfer überhaupt nicht geben! 2. Wer sich als "auserwähltes Volk" betrachtet, stellt sich über Andere! 3. Topografische Entwicklung des Landes der Opfer 4. Kinderverstümmler Wer ist hier Opfer, wer ist hier Täter? Wieder nur Propaganda von dpa - hätte nur noch gefehlt die Christen und Moslems schlecht zu machen, da wären wir beim Programm vom Deutschlandfunk. Ihr Heuchler!
(1) AS1 · 23. Januar um 13:28
Es ist ein großer diplomatischer und auch persönlicher Erfolg des Bundespräsidenten, daß er dort auf der zentralen Gedenkfeier sprechen darf. Und vielleicht ist die Anwesenheit von so vielen hochrangigen Persönlichkeiten auch eine Gelegenheit, gerade im Angesicht des Anlasses miteinander zu sprechen, um Lösungen für die Konflikte von heute zu finden.