Wiesbaden (dpa) - Die Bevölkerungszahl in Deutschland ist nach Schätzungen des Statistischen Bundesamts erstmals seit 2011 nicht gestiegen. Ende 2020 lebten hierzulande weiterhin um die 83,2 Millionen Menschen. Aufgrund einer geringeren Zuwanderung und einer gestiegenen Sterbefallzahl bei ...

Kommentare

(11) LordRoscommon · Mittwoch um 16:39
@10: Ja, ich finde es auch gierig von den Asiaten, dass sie für 50 Cent am Tag arbeiten wollen, wo doch 49 Cent reichen würden - dann müssen sie halt mal ein bisschen abnehmen, haben halt statt 10 % 20 % Untergewicht. Sollen etwa wir Europäer auch nur 1 % von unserem doppelten Übergewicht verlieren? Nie im Leben! German Wampe first!!![/zyn]
(10) Sternensammler · Mittwoch um 14:48
@7 Er käme auch von dort bzw. wird von dort kommen sobald diese Kontinente "an der Reihe" sind. Die Gier ist dem Menschen nicht zu nehmen und auch nicht auszutreiben. Mindestens in Asien gibt es genug Nationen die dass das bereits leben und erstreben.
(9) LordRoscommon · Mittwoch um 10:46
@8: Wenn sie wenigstens singen würden wie die Italiener ... ;-) - Aber ernsthaft: aus den niedrigen Geburtenzahlen in Kombination mit höheren Sterbezahlen und der nötigen Zuwanderung haben AfD & Cons. doch ihren Mythos vom "Großen Austausch" erschaffen. Schon zur Nazi-Zeit spottete man: "Panzer müssen rollen für den Sieg, Kinderwagen für den nächsten Krieg!"
(8) rotherhund · Mittwoch um 10:26
Jo kann mich erinnern, das es schon lang hiess die Deutschen sterben aus. Aber die Aussage das die Bevölkerung allgemein in Deutschland singt, ist doch bemerkenswert.
(7) LordRoscommon · Mittwoch um 10:12
@6: "The World has enough for everyone's need, but not for everyone's greed" - Mahatma Gandhi. Der Raubbau an der Natur kommt nicht aus Afrika, Asien und Lateinamerika, der kommt aus Europa und Nordamerika. Aber @4 hat natürlich Recht: Es geht im Artikel um Deutschland.
(6) Shoppingqueen · Mittwoch um 10:04
Wenn natürlich die deutsche Rentenversicherung ein größeres Problem als die Überbevölkerung mit all ihren Folgen ist - alles prima! Die Überbevölkerung ist für immer mehr Raubbau an der Natur, zu wenig Wohnfläche, Hunger, Überfischung, Müll usw. verantwortlich.
(5) LordRoscommon · Mittwoch um 10:01
Wir leben ja immer noch mit Bismarcks Rentenversicherung, die nur funktioniert, wenn ständig mindestens soviele Leute als Einzahler dazukommen wie ausscheiden. Ein Geburtendefizit wirkt da echt übel. Wenn wir es nicht schaffen die gesetzliche Rente anders zu finanzieren, wird dieses System entweder kollabieren, oder wir werden dauerhaft auf Zuwanderung angewiesen sein. @2: Und dann ist die steigende Weltbevölkerung nicht das Problem sondern die einzige Lösung.
(4) CharlyZM · Mittwoch um 09:03
@3 in dem Artikel geht es um Deutschland und nicht um die Weltbevölkerung
(3) Sternensammler · Mittwoch um 08:55
@1 Die Weltbevölkerung wächst stetig. Und das seit mehr als 50 Jahren. Folglich sterben weniger als geboren werden.
(2) Shoppingqueen · Dienstag um 23:35
Das Grundproblem für alles ist die stetig wachsende Weltbevölkerung.
(1) CharlyZM · Dienstag um 23:11
ok, es sterben seit 50 Jahren mehr Menschen als geboren werden. In der heutigen Zeit ( hat nichts mit Corona zu tun ) würde ich auch kein Kind mehr in die Welt setzen. So auch die Aussagen meines Sohnes (46)
 
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