Starnberg/Fürstenfeldbruck (dpa) - Wende im Fall der erschossenen Familie aus Starnberg:  Die Polizei geht nach neuesten Erkenntnissen davon aus, dass ein 19 Jahre alter Bekannter des getöteten Sohnes die Tat begangen hat. Der Mann habe das Verbrechen gestanden, teilten die Ermittler am Freitag in ...

Kommentare

(7) wimola · 24. Januar um 20:31
Ich will auch gar nicht abstreiten, dass ich schon ins Zweifeln kommen, wenn ich überdenke, dass drei Menschen ermordet wurden und die Täter letztlich nur eine m.E. kleinenStrafe nach dem Jugendstrafrecht zu erwarten haben. So ganz gerecht ist das nicht ... - wenn in diesem Zusammenhang überhaupt dieses Wort "gerecht" zutreffend sein sollte.
(6) wimola · 24. Januar um 20:26
@5) Ja, ich weiß .... - deswegen ja, "nicht auszudenken", wenn es bei uns auch ein lockeres Waffengesetz gäbe ...
(5) Pontius · 24. Januar um 20:05
@wimola: Solche Verbrechen geschehen in den USA täglich. Die Toten pro 100.000 Einwohner ist in Deutschland gegenüber den Vereinigten Staaten der Schusswaffengewalt nur ~1/20.
(4) wimola · 24. Januar um 20:00
Wirklich unfassbar, das derartiges immer wieder passiert, obwohl doch unser Waffengesetz sich deutlich von dem der USA unterscheidet. Nicht auszudenken, was wohl auch hier möglich wäre, hätten wir ein ähnliches, wie die USA. - Wie kann es nur dazu kommen, das so junge Menschen sich zu solchen Taten hinreißen lassen?
(3) Pontius · 24. Januar um 18:06
Mit dem Video hat er dann seine Verurteilung garantiert.
(2) raffaela · 24. Januar um 17:49
Mir fehlen die Worte bei derart brutalen und abgebrühten Tätern.
(1) Sonnenwende · 24. Januar um 16:02
Schreckliche Geschichte.
 
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