Erneute TOP 100 Auszeichnung für die Ingpuls GmbH
Das Bochumer Unternehmen beeindruckte bei dem bereits zum 28. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb in der Größenklasse A (bis 50 Mitarbeiter) des wissenschaftlichen Auswahlverfahrens besonders in der Kategorie „Außenorientierung/Op

Top100-Siegel
Bochum, 06.12.2021 (PresseBox) - Bereits zum zweiten Mal zählt Ingpuls zu den Top 100-Innovatoren. Mit einem persönlichen Video hat der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar der Ingpuls GmbH aus Bochum am vergangenen Freitag zu ihrem wiederholten Erfolg beim Innovationswettbewerb TOP 100 gratuliert. Das Bochumer Unternehmen beeindruckte bei dem bereits zum 28. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb in der Größenklasse A (bis 50 Mitarbeiter) des wissenschaftlichen Auswahlverfahrens besonders in der Kategorie „Außenorientierung/Open Innovation“. Als Mentor des diesjährigen TOP 100-Wettbewerbs würdigte Ranga Yogeshwar die Leistungen der TOP 100-Unternehmen 2021 bei dem als gemeinsame Onlinekonferenz ausgetragenen TOP 100-Finales.

Anlässlich der Auszeichnung wurde außerdem ein TOP 100-Unternehmensporträt veröffentlicht. Darin wurde sowohl die konsequente Außenorientierung als auch die Verbindung von Forschung und Praxis in besonderem Maße hervorgehoben. In dem Unternehmensporträt heißt es unter anderem:

Bestimmte Legierungen haben die Eigenschaft, sich nach scheinbar plastischer Verformung an ihre ursprüngliche Gestalt zu „erinnern“. An der nutzbringenden Entwicklung solcher Formgedächtnislegierungen (FGL) arbeitet Ingpuls. Zur Anwendung kamen FGL-Legierungen aus Nickel und Titan bis vor Kurzem fast nur in der Medizintechnik. Schwung in die Sache brachten erst drei Materialwissenschaftler, die noch während ihrer Promotion an der Bochumer Universität mit Ingpuls ihr eigenes Unternehmen gründeten. „In vielen technischen Systemen“, erklärt der Mitgründer und Geschäftsführer Dr. Christian Großmann, „können FGL-Komponenten Motoren und Antriebe ersetzen“.

Dank der konsequenten Außenorientierung des Technologieführers gelingt die Verbindung von Forschung und Praxis reibungslos. „Innovationen entstehen nicht beim Kaffeetrinken“, erzählt Dr. Großmann, „zumeist kommen Kunden mit einer konkreten Idee auf uns zu.“ Ein eigens entwickelter Anfragenkatalog erleichtert die Analyse und die Bewertung der Kundenwünsche. Gibt es grünes Licht für den Projektstart, tritt man in einen durch Meilensteine strukturierten Entwicklungsprozess ein, in den der externe Auftraggeber eng eingebunden ist.
Maschinenbau
[pressebox.de] · 06.12.2021 · 16:52 Uhr
[0 Kommentare]
 
Debatte über Impfpflicht: Ändert Omikron die Spielregeln?
Berlin (dpa) - Die rasante Ausbreitung der zumeist mit eher milden Krankheitsverläufen […] (01)
Caseking wird 19 und lädt zum mitfeiern ein1
Seit ganzen 19 Jahren schon, versorgen euch die Hardware-Profis aus Berlin nicht nur mit allem […] (00)
 
 
Suchbegriff

Diese Woche
17.01.2022(Heute)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News