Berlin (dts) - Die deutsche Ernährungsindustrie schließt steigende Lebensmittel-Preise aufgrund der Coronakrise nicht mehr aus. "Es gibt derzeit viele Faktoren in der Lieferkette, die den Preis beeinflussen. Neben den fehlenden Erntehelfern gibt es auch in der Ernährungsindustrie und im Handel ...

Kommentare

(16) quila · 02. April um 14:53
@12 was sagst du da.du kannst doch nicht verlangen ds der verwöhnte mensch nur nach saison obst und gemüße ist.da müsen doch glatt einige verhungern.
(15) quila · 02. April um 14:51
@10 nein mus es nicht.aber auch der öko fusabdruck ist zu beachten.und der würde bei deiner idee wieder sehr schlecht sein.auch was in de in gläßern verkauft wird mus nicht zwingend ind de hergesetellt werde.der sortieraufwand usw ist schon immens.auch wenn in der ddr die indusdriegläßer getrennt gesammelt wurden kam nur ein bruchteil davon ind den kreislauf.die meisten landeten im bruch .war einfacher scherben zu transportieren.wenn ich mich nicht ganz täusche gibt es ankaufstellen für gläser
(14) Mehlwurmle · 30. März um 22:42
Die ersten Supermärkte verzichten ja schon, angeblich natürlich nur um den Kundenandrang besser zu regulieren, vollständig auf Preisaktionen.
(13) ircrixx · 30. März um 21:38
Das bringt mich auf die (rhetorische) Frage, weshalb eigentlich jeder Affe zu jeder Jahreszeit Bananen haben muss.
(12) anddie · 30. März um 11:37
@11: Das muss nicht zwingend der Handel sein, der hier größere Gewinne machen will. Ich würde ja eher vermuten, dass weniger Gurken aus Spanien in der aktuellen Situation den Weg nach Deutschland finden. Und wenn man mal ehrlich ist, sollte man sich vielleicht mal wieder auf für die jeweilige Jahreszeit passendes Obst/Gemüse besinnen. Aktuell ist weder Zeit für Gurken, noch für Erdbeeren.
(11) Ch-Dextlering · 30. März um 10:03
Wer in der vergangenen Woche in Deutschland eine Gurke gekauft hat, musste dafür ungewöhnlich viel Geld zahlen! Vermute eher, dass da in Deutschland jemand die Preise "reguliert" hat... <link>
(10) setto · 30. März um 09:03
@7 ich bezog mich auf die Dosen und ich würde sagen, hier gereinigte Gläser, die zurück an die Firmen gehen sind umweltfreundlicher als Weissblech aus China. Es kostet natürlich etwas mehr. Warum muss das zuhause geleerte Glas anschließend im Sammelbehälter zerscheppert werden?
(9) quila · 30. März um 07:11
@8 altpapier kann man auch noch sammeln und abgeben oder in die blaue tonne stecken.nichts mus weggeschmissen werden
(8) bs-alf · 30. März um 05:23
@3 - und Altpapier 8)
(7) quila · 30. März um 05:09
@3 was ist an glas umweltfreundlicher als an weisblech.beides kann zu 100% recycelt werden.jetzt kann glas auch noch abgegeben werden überall stehen sammelbehälter für glas,sie müssen nur regelmäßig geleert werden.
(6) quila · 30. März um 05:05
@2 nicht nicht nur die nahrungmittelpreis sind ewt billig.auch die löhne sind im vergleich relativ niedrig.und eine preissteigerung von wie 2019 von durchschittlich 20 cent pro günstigen artikel ist auch nicht gerade nett.machen wir doch 10 euro pro 100 gramm und lassen die menschen dann hungern.was corona ist schaft kann dann eben verhungern ist ja so schön wenn man ein dickes konto hat.oder.
(5) wimola · 30. März um 01:15
2) ... wenn - in der Mehrheit - auch nur im Centbereich. Anderes ist deutlich teurer. - Ich denke auch nicht, dass bei diesen Artikeln die Preise irgendwann wieder gesenkt werden ...
(4) wimola · 30. März um 01:13
Die steigenden Preise nun in fast jedem Artikel auf die fehlenden Erntehelfer zurück zu führen, wird langsam ... langweilig.;-) - Wenn Waren mehr gekauft werden, könnte es sein, dass dann auch der Umsatz steigt, der minimal durch zusätzliches Einräumpersonal schrumpft? Oder möchte man mir vermitteln, dass, wenn Verträge durch Lieferanten jetzt ggf. nicht eingehalten werden, nicht mir Konventionalstrafen belegt werden? - Rundherum erlebe ich derzeit als Verbraucher, das alles teurer wird, wenn ..
(3) setto · 30. März um 01:13
"Zudem seien viele Verpackungen, etwa Dosen, chinesische Importgüter. " Als Kinder haben wir unser Taschengeld aufgebessert um Gläser zu sammeln. Vielleicht sollte man darüber mal wieder nachdenken, wäre auch besser für die Umwelt
(2) Marc · 30. März um 01:10
Die Nahrungsmittelpreise in Deutschland sind ja sowieso eine der niedrigsten in ganz Europa.
(1) jub-jub · 30. März um 01:09
Die Regelsätze im SGB II und XII sollten dann umgehend erhöht werden, damit auch der arme Teil der Bevölkerung sich weiter ausreichend Lebensmittel leisten kann.
 
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