Köln (dpa) - Nach dem Farbanschlag auf das Auto des SPD-Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach ermittelt der Staatsschutz des Kölner Polizeipräsidiums. Es werde von einem politisch motivierten Hintergrund der Tat ausgegangen, teilte ein Polizeisprecher mit. Die Ermittlungen dauerten an, es gebe ...

Kommentare

(4) Wasweissdennich · 20. April um 01:14
Hier in Berlin zündet man Autos gleich an, da ist man in Köln noch zivilisierter auch wenn der Karneval anderes vermuten lässt
(3) wimola · 19. April um 22:54
Es ist völlig unerheblich, ob man die Farbe von der Scheibe wieder abbekommt oder nicht. Man muss das auch nicht mit Möwen relativieren ;-). - Egal, frustrierte Bürger sollten sie entsprechend frustrierende Strafen bekommen.
(2) usernummer · 19. April um 20:47
Zumindest von der Scheibe wird er doch wohl die Farbe wieder abkriegen. Deswegen muss er das Auto doch nicht wegschmeißen. Irgendwie sieht es aus, als hätte eine große Möwe draufgeschissen.
(1) Kalbacher · 19. April um 18:51
So manchen Unmut kann man verstehen; aber das müssen wir (Steuerzahler) doch wieder bezahlen.
 
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