Ermittler werten Material nach Mitsubishi-Razzia aus

Frankfurt/Main (dpa) - Nach der Diesel-Razzia beim japanischen Autohersteller Mitsubishi und zwei Zulieferern werten die Ermittler die sichergestellten Materialien aus. Ergebnisse seien noch nicht abzusehen, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Es gebe auch keine konkreten Beschuldigten. Am Dienstag hatte es in vier Bundesländern Durchsuchungen wegen des Verdachts auf Betrug gegeben. Es besteht der Verdacht, dass der Hersteller in die Abgassysteme von Dieselautos illegale Abschalteinrichtungen eingebaut haben könnte.

Auto / Umweltverschmutzung / Justiz / Deutschland / Japan
22.01.2020 · 11:16 Uhr
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