Gelsenkirchen/Dortmund (dpa) - Nach dem spektakulären Einbruch in eine Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen sind zwei Autokennzeichen aufgetaucht, die womöglich zu einem der Fluchtfahrzeuge gehören. Ein Zeuge habe die beiden Nummernschilder am Sonntagmittag am Dortmunder Hauptbahnhof gefunden, teilte […] mehr

Kommentare

3scooter0105. Januar um 15:53
"Demnach hätten einzelne Kunden angezeigt, dass sie jeweils mehr als 500.000 Euro in ihren Schließfächern gehabt hätten. Offiziell sei von den Betroffenen vielfach von «Hochzeitsgeldern» die Rede, erfuhr die dpa." Na klar, eine halbe Million deponiert man selbstverständlich in einem Schließfach, das nur bis 10.000€ versichert ist, anstatt es am Bankschalter einzuzahlen. 😂
2Philonous05. Januar um 15:23
Mich würde der Verbleib der Bohrmaschine interessieren - und ob man sich die mal leihen kann...
1vdanny05. Januar um 08:21
Wieviel Geld in so einer einzigen Bank rum liegt ...