Ankara (dts) - Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat vor immer mehr Islamophobie, Rassismus und Hate Speech auf der Welt gewarnt. "Im Zuge der Pandemie beschleunigten sich die Gewaltakte gegen schutzbedürftige Menschen, insbesondere gegen Migranten und Asylsuchende, während ...

Kommentare

(8) LordRoscommon · 22. September um 20:34
Verwechselt er das nicht eher mit Erdophobie? Es gibt Gegenden, da ist Erdo unbeliebter als Fußpilz. Nicht alle dieser Gegenden liegen außerhalb der Türkei.
(7) Troll · 22. September um 20:25
Islamophobie konnte man lange entgegenwirken, indem man gezeigt hat, daß ein Land doch offen und westlich geprägt und trotzdem mit mehrheitlich islamischer Bevölkerung existiert. Hm vor ein paar Jahren wäre mir als passendes Land, das das verkörpert, noch die Türkei eingefallen. Momentan sehe ich das Land nicht mehr so. Es werden ja klare Rückschritte gemacht, der Islam soll dort dominieren (Stichwort Hagia Sophia). Das fördert nicht gerade das Kulturverständnis für den Islam.
(6) Pontius · 22. September um 19:39
@3 Also das "deportieren" von flüchtigen Syrern an die griechische Grenze ist nun wirklich kein Hass...
(5) Herbie · 22. September um 17:46
Tja, was soll ein wegen Volksverhetzung, in der Türkei vorbestrafter Koranschüler auch anderes machen, als hetzen, hetzen und nochmals hetzen.
(4) ProjektAutobahn · 22. September um 17:09
Mein Bullshit-Meter schlägt aus!
(3) IceMetal · 22. September um 17:06
"Diejenigen die dafür am meisten Verantwortung trügen, seien Politiker, die zu populistischer Rhetorik griffen,...." Das sagt gerade er, der immer wieder Hass schürt und aufbaut, wo er nur kann.
(2) Marc · 22. September um 17:05
Ich warne vor Erdogan.
(1) Volker40 · 22. September um 17:00
So wie er sich benimmt tut er alles um Vorurteile aufzubauen und zu bestärken.
 
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