Sotschi/Washington (dpa) - Russland und die Türkei haben für den Norden Syriens in mehr als sechsstündigen Verhandlungen eine längere Waffenruhe und einen weiteren Abzug der Kurdenmiliz YPG ausgehandelt. Sie vereinbarten zudem gemeinsame Patrouillen in der Region, wie die Außenminister beider ...

Kommentare

(14) Jewgenij · 23. Oktober um 13:32
Menschenrechte in den USA werden mit Füßen getreten, beispielhaft ist dafür der Fall von Julian Assange. Aber auch die anderen Whistleblower.
(13) O.Ton · 23. Oktober um 13:26
@12 Allerdings alle die, ausser USA, sind nie besondere Demokratien oder Menschenrechtsstaaten gewesen. Entwicklung in der USA aber wirkt etwas verkehrt.
(12) flapper · 23. Oktober um 11:46
wenn man sich die Chefs von USA, Türkei, Russland, Brasilien, Nordkorea anschaut kommt einem das Grauen
(11) O.Ton · 23. Oktober um 11:35
@10 Weil die USA sowas von ein Dilettant als POTUS hat.
(10) Mehlwurmle · 23. Oktober um 08:32
Die Russen gehen da deutlich geschickter (und skrupelloser) vor, als die USA.
(9) O.Ton · 23. Oktober um 07:11
Ooooo wenn die zwei Grosse Völkerführer zusammensitzen, kann es nur etwas übergeniales rauskommen, wah? *sarcasm off*
(8) tastenkoenig · 22. Oktober um 23:37
Wenn Putin ein anderer über den Weg läuft, der ihm besser in den Kram passt, wird er den stützen. Im Moment ist es so am praktischsten. Er hat seinen Einfluss in der Region nicht nur gesichert, sondern vergrößert. Assad wird es schwer haben, ihn wieder zurückzudrängen, denn er ist seine Lebensversicherung.
(7) O.Ton · 22. Oktober um 23:29
Al Assad kann kaum mehr die Opposition herrschen. Verstehe auch nicht, wieso Putin/Kreml so sehr auf ihn steht.
(6) bleifrau · 22. Oktober um 23:17
Ein goldener Herbstabend am Schwarzen Meer!!!! Ob es Putin wohl gelungen ist, dem Erdolein einen Schluck armenischen Cognac in einem Teeglas (zur Tarnung) zu servieren?
(5) tastenkoenig · 22. Oktober um 22:20
Kann man besser demonstrieren, wer in der Region inzwischen die Hosen an hat?
(4) Pontius · 22. Oktober um 21:24
Wie wäre es mal mit Assad zu verhandeln? Immerhin gehört der Landstrich offziell noch zu Syrien. Auch wenn er natürlich nur der verlängerte Arm von Putin ist.
(3) Faust · 22. Oktober um 21:20
Das muss man sich mal geben, ein Natomitglied! Nix gegen Annäherung und Frieden usw., aber mit Putin? Na isch weees nisch. Und alle anderen schauen zu, schon verblüffend das ganze Theater.
(2) lutwin52 · 22. Oktober um 20:12
Der wird richtig umgarnt. Jetzt auch von Putin. Die USA haben ihm sogar nach dem Mund geredet. Bei der Länge der Gespräche heute ist anzunehmen, dass es mit Putin nicht so einfach war.
(1) flapper · 22. Oktober um 20:06
an Putins Gesichtsausdruck erkennt man, dass er den Erdogan nicht mag