Berlin (dts) - Angesichts der steigenden Corona-Fallzahlen ist Epidemiologe Timo Ulrichs von der Akkon-Hochschule in Berlin für einen mindestens zweiwöchigen Lockdown von Bars und Gaststätten. "Ein (mindestens) zweiwöchiger Lockdown wäre sinnvoll, von dem Schulen, Kitas und Einzelhandel ausgenommen ...

Kommentare

(4) Billie_Jean · 28. Oktober um 08:55
vielleicht sollte ich diese Woche noch mal meinen Lieblings-Italiener besuchen, ich fürchte dass er nächstes Jahr nicht mehr existiert
(3) roger1d · 28. Oktober um 07:02
Ich sehe auch Unterschiede bei Bars und Restaurants.
(2) Pontius · 28. Oktober um 06:44
@1 "Ein jetzt diskutierter Lockdown zielt vor allem darauf ab, die persönlichen Kontakte um mindestens 50 oder 75 Prozent zu reduzieren."
(1) killer666 · 28. Oktober um 05:22
Bars kann ich noch verstehen, aber Restaurants? Die betreiben mitlerweile mehr Hygeneaufwand als so mancher im Einzelhandel. <der aber vor allem Einrichtungen beträfe, die direkte Kontakte fördern> Wie wäre es mit ÖPV, da habane zum teil Ölsadinen in der Dose mehr Platz als in so manche Bus.
 
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