Berlin (dts) - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat das im Bundeskabinett beschlossene Lieferkettengesetz verteidigt. "Wir haben uns in der Mitte getroffen", sagte Müller der Wochenzeitung "Die Zeit" und "Zeit-Online". Man habe ein Gesetz, das die Unternehmen nicht überfordere, aber wirksam ...

Kommentare

(2) AS1 · 03. März um 13:22
...und Zeit in der Verwaltung kosten wird.
(1) AS1 · 03. März um 13:21
Ich halte Müller für den besten Minister im Kabinett, aber hier irrt er. Dem Lieferkettengesetz wird es genauso ergehen wie der Mietpreisbremse oder auch - mit Abstrichen - dem Mindestlohngesetz. Der Staat überschätzt dabei deutlich seine Möglichkeiten der Kontrolle, Umsetzung und auch Sanktionierung. Beim Lieferkettengesetz kommen noch völkerrechtliche Bedenken hinzu. Ein weiterer zahnloser Tiger, dessen Zielsetzung nicht erreicht werden kann, der aber trotzdem Ressourcen in Form von Personal..