Berlin (dts) - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) sieht den Klimaschutz als "Überlebensfrage" der Menschheit an, bei der globale Zusammenarbeit unabdingbar ist. Besonders die Länder, in denen viele Bewohner noch keine Elektrizität haben, müssten mitgedacht werden, sagte er "Zeit-Online". ...

Kommentare

(7) satta · 23. April um 08:28
Wir diskutieren hier über die Datteln 4-Inbetriebnahme, aber anderswo (nicht nur in Afrika) werden zigfache Kapazitäten noch neu geplant. Das ist doch ein Irrsinn, dem dringend Einhalt geboten werden muss.
(6) mesca · 22. April um 19:45
Wenn man wenig von ihm gehört hat,kann er zumindest nicht so viel falsch gemacht haben.
(5) tastenkoenig · 22. April um 19:24
Och, ich hab schon immer wieder von ihm gehört. Er denkt halt ein bisschen zu weit über den Tellerrand seiner Partei hinaus, deshalb steht er oft recht alleine da. Obwohl seine Denkrichtung schon einigermaßen passt.
(4) michifritscher · 22. April um 19:19
Großkraftwerke haben gerade in Afrika noch ganz andere Probleme. Ich sag nur Macht - und die korrumpiert in Afrika häufig ganz besonders, schon alleine, weil sie keine Erfahrung mit haben. Deswegen gehen dort Machtwechsel auch so häufig schief, bzw. enden im Bürgerkrieg. Man sollte aber auch weniger investieren und mehr Knowhow für kleine dezentrale Anlagen übertragen, die sie auch selbst bauen und warten können. .
(3) Thorsten0709 · 22. April um 19:17
@2 das ist Ansichtssache, zumindest hat er in einem Recht Afrika sollte grüner werden.
(2) thrasea · 22. April um 19:14
@1 ...und damit der beste CSU-Minister!
(1) Thorsten0709 · 22. April um 19:10
Eines der Minister von der man fast die gesamte Legislaturperiode kaum etwas gelesen oder gesehen hat
 
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