Entstanden nach schwedischem Vorbild: Die «Bonusfamilie» steht in den Startlöchern

Das Erste kündigte «Bonusfamilie» bereits vor einigen Monaten an. Nun steht der konkrete Ausstrahlungsbeginn fest.

Schon im Mai wurde es bekannt: Das Erste adaptiert ein schwedisches Serienformat. Die deutsche Adaption mit dem Titel Bonusfamilie soll, wie schon das Original, eine mehrere Episoden übergreifende, humorvolle Geschichte über eine Patchwork-Familie erzählen. Nun steht auch endlich fest, wann die Serie über den Äther geht – und wie schon bei Serienankündigung mitgeteilt, räumt Das Erste dafür einen Abend frei, der normalerweise nicht für Serien gedacht ist: Den Mittwochabend.

Ab dem 20. November 2019 wird Bonusfamilie drei Mal mittwochs in Doppelfolgen an den Start gehen, und zwar jeweils ab 20.15 Uhr. Regie führte Isabel Braak, die deutschen Drehbücher stammen von Antonia Rothe-Liermann. Sabina Arnold produzierte die Serie mit der good friends Filmproduktion im Auftrag von BR, MDR und SWR. Zum Cast gehören unter anderem Inez Bjørg David, Lucas Prisor, Steve Windolf und Anna Schäfer

Weitere Castmitglieder sind Levis Kachel und Fillin Mayer. Das schwedische Original brachte es bereits auf drei Staffeln, die ersten beiden Runden sind aktuell auch in Deutschland via Streaming verfügbar. Die deutsche Bonusfamilie dürfte ARD-Stammzuschauern teilweise bekannt vorkommen: Inez Bjørg David kennt das Stammpublikum unter anderem von ihrer Zeit bei «Sturm der Liebe», als sie recht zu Beginn der Serie Miriam, die erste Frau von Robert Saalfeld spielte. Lucas Prisor war 2017 unter anderem in «Charite» zu sehen.
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17.09.2019 · 11:23 Uhr
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