Berlin (dpa) - Nach mehreren Batteriebränden in Recyclinganlagen und Müllfahrzeugen fordern die Entsorger eine Pfandpflicht in Höhe von 50 Euro für Lithium-Ionen-Batterien. Der Betrag solle beim Kauf bestimmter neuer Elektrogeräte anfallen. Das geht aus einem Positionspapier des Bundesverbands der ...

Kommentare

(6) DaSixPac · 22. September um 14:02
@5 Nein, die Brennen dann sicher nicht weniger. Sie werden dann hoffentlich fachgerecht entsorgt. Wenn ich sehe, was die Leute alles in die Elektrokleingeräteentsorgung werfen. Da steht dick und fett drauf, dass Akkus und Batterien da drin nichts verloren haben. Aber trotzdem werden die Dinger da einfach so reingeschmissen.
(5) gabrielefink · 22. September um 11:51
Zitat: "Nach mehreren Batteriebränden in Recyclinganlagen und Müllfahrzeugen fordern die Entsorger eine Pfandpflicht in Höhe von 50 Euro für Lithium-Ionen-Batterien." Brennen sie dann weniger? Darüber sollte man mal nachdenken. Warum gehen diese Akkus, auch in Wohnhäusern, so oft in Flammen auf?
(4) quila · 22. September um 11:37
3 wo ist dein problem.ist mit sicherheit gut für die umwelt wenn diese baterien nicht umweltgerecht entsorgt werden sonern im müll landen und da hochgehen.ist auf jedem fall besser als sie gegen pfand abzugeben
(3) ircrixx · 22. September um 07:56
@2: War ja auch ein Witz. Natürlich muss das Pfandgeld in ertragreichen Immobilienfonds wie z.B. Hypo Real Estate angelegt werden. Oder in umfreundlichen Aktien wie VW. Hach, jetzt hab ich die Welt vergessen ...
(2) Wasweissdennich · 22. September um 07:30
@1 lieber mit den 0 % vom Bankkonto oder mit den -0,5 % Einlagesatz der EZB?
(1) ircrixx · 22. September um 06:36
Ja aber das muss dann verzinst werden!