Minneapolis (dpa) - In einem der meistbeachteten Fälle von Polizeigewalt der jüngeren US-Geschichte wird mit Spannung auf eine Entscheidung der Geschworenen gewartet. Nach den Abschlussplädoyers von Anklage und Verteidigung müssen sie jetzt beurteilen, ob der weiße Ex-Polizist Derek Chauvin die ...

Kommentare

(5) Redigel · 20. April um 17:39
@3: Kommt auf die Dichte schlechter Gerichtsurteile an. Selbstverständlich ist Randale eine Antwort auf schlechte Gerichtsurteile zum Beispiel im Naziregime. Und ich sehe das auch gerechtfertigt, wenn ich Schwarzer in den USA wäre. Wir reden hier von permanenter sozialer Benachteiligung und wenn man dann noch permanent "ausversehen" vom Staat bzw. deren Angestellten umgebracht wird, ist das Maß halt irgendwann voll. Wo ist denn deine Schmerzgrenze? Hast du eine oder lässt du dir alles gefallen?
(4) deBlocki · 20. April um 15:55
@3 Randale ist für dich eine Antwort auf ein schlechtes Gerichtsurteil?!
(3) Redigel · 20. April um 12:41
@2: Und es wäre auch ein Zeichen an die Bevölkerung. <link> Ich bin ganz bei dieser Dame... Ich würde frei nach Ton Steine Scherben auch kaputt machen, was mich kaputt macht.
(2) Grizzlybaer · 20. April um 11:21
Die Anklage habe die Schuld seines Mandanten nicht zweifelsfrei bewiesen, weswegen es einen Freispruch geben müsse, sagte Nelson. Wenn es wirklich einen Freispruch geben würde, wäre das ein Zeichen, dass die Polizei so weitermachen kann. Das wäre ein Skandal sondergleichen.
(1) deBlocki · 20. April um 07:50
Das Verfahren hat gezeigt, dass man mehr betrachten muss, als nur die neun Minuten und 29 Sekunden.
 
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