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Cambridge (dpa) - Wenn Stephen Hawking etwas sagte, lauschte die Welt. Jahrzehntelang konnte sich der schwer kranke Astrophysiker aus Großbritannien nur noch über einen Sprachcomputer mitteilen. Doch das hielt ihn von hochkomplexen Themen nicht ab: Gibt es einen Gott? Ist noch anderes Leben im ...

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(4) juanita2014 · 15. März um 19:36
ich hätte ihm die reise ins all noch gegönnt
(3) Chaosmam · 15. März um 13:51
Sein Lich hier auf der Erde ist erloschen - aber ich bin sicher das er als Stern neu geboren wird. Er war einer der Wissenschaftler (es sind nicht viele) vor denen ich große Hochachtung habe.
(2) CashKarnickel · 15. März um 10:05
Ein wahrhaft großer Mensch...Seine letzte ernsthafte Warnung an die Menschheit war, daß Forschungen an künstlicher Intelligenz und die Verwirklichung dieser unseren Untergang bedeuten könnte. Ruhe in Frieden, Stephen!!!
(1) Muschel · 14. März um 07:11
Er hat auch gesagt er sei kein "behinderter Wissenschaftler" sondern ein "Wissenschaftler, der zufällig behindert ist".
 

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